Weihnachten in der Pfarreiengemeinschaft


Um allen Pfarrangehörigen am Heiligen Abend unter den gegebenen Abstandsregeln in der Kirche St. Josef den Besuch zu ermöglichen wurde folgende Gottesdienstordnung festgelegt: drei Weihnachtsandachten für Familien in der Kirche St. Josef. Dabei wird das Krippenspiel heuer durch eine Bildergeschichte ersetzt. Die erste Andacht beginnt um 14.30 Uhr, die Zweite um 15.45 Uhr und die Dritte um 17.00 Uhr. Die Christmette findet wie bisher um 22.00 Uhr statt. Ab den 1. Advent bis Dienstag 22.12. können in den Sakristeien nach den jeweiligen Gottesdiensten Platzkarten abgeholt werden. Platzkarten erhalten Sie auch zu folgenden Zeiten im Büro der Gemeindereferentin Maria Witt (Büro unterhalb der Sakristei St. Josef): Dienstag: 11.30 – 14.00 Uhr, Donnerstag: 13.00 – 15.00 Uhr.

In der Kirche St. Anna in Wernberg werden heuer drei Christmetten gefeiert. Die Erste ist um 15.00 Uhr, die Zweite um 17.00 Uhr und die Dritte um 22.00 Uhr. Am ersten und zweiten Weihnachtstag ist die Weihnachtsoktavmesse ganz normal um 9.30 Uhr. Es gibt wie bisher nur Einzelplätze und zwei Familienbänke. Da der Platz begrentzt ist, können ab den ersten Adventswochenende für diese fünf Messen Platzkarten in der Sakristei abgeholt werden.

Bitte immer nur eine Person in den jeweiligen Raum eintreten und Name, Telefonnummer und die Teilnehmerzahl angeben. Die Maskenpflicht während der Messen bitte beachten.

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Ab den 4. Mai dürfen wieder Hl. Messen mit Gläubigen gefeiert werden. Halten Sie beim Betreten und Verlassen der Kirche den notwendigen Abstand. Beim Betreten der Kirche bitte die Hände desinfizieren. Der Desinfektionsspender steht am Eingang. Tragen Sie Mund-Nasen-Masken. Falls Sie keine haben oder vergessen haben, können Sie eine für zwei Euro erwerben. Nehmen Sie dort Platz, wo sich ein Kreuz oder anderes Kennzeichen befindet. Es gibt nur Einzelplätze. Die Markierungen sind so angebracht, dass der notwendige Abstand eingehalten wird. Seit Freitag, 16. Oktober dürfen wieder die Gotteslobe in der Kirche benutzt werden. Sie dürfen natürlich auch weiterhin Ihr Eigenes mitbringen.

Die Besucherzahl in den Kirchen ist begrenzt. In der Kirche St. Anna in Wernberg stehen 56 Plätze zur Verfügung, in St. Josef in Unterköblitz 63 Plätze, in St. Emmeram in Oberköblitz 41 Plätze, in St. Wolfgang in Glaubendorf 28 Plätze, in St. Johannes in Woppenhof 15 Plätze, in St. Leonhard in Deindorf 26 Plätze und in St. Vitus in Neunaigen 28 Plätze.

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Feierlicher Gottesdienst für Paare aus der Pfarreiengemeinschaft


Zum Jubiläumsgottesdienst in der Kirche St. Josef für Paare, die seit mindestens fünf Jahren und noch länger im 5er Jahresschritt verheiratet sind, fanden sich 17 Ehepaare ein. Davon sind u. a. ein Paar 60 Jahre und acht Paare 50 Jahre verheiratet. Pfarrer Markus Ertl brachte gleich zu Beginn bei seiner Begrüßung seine Freude zum Ausdruck, dass die Jubilare am Christkönigssonntag, der das Kirchenjahr beschließt, gekommen sind um Gott zu danken und sie sich bestimmt gemeinsam Gedanken über die vergangenen Ehejahre, aber auch sich über die kommenden Jahre gemacht haben. Wie gewohnt intonierte Willibald Butz gekonnt auf der Orgel die Lieder „Singt dem Herrn der Herrlichkeit…“, oder „Gelobt seist du Herr Jesus Christ…“. Vor dem Segen sprach Maria Schlögl im Namen des Pfarrgemeinderates ihre Freude darüber aus, dass sich so viele Jubelpaare auf den Weg gemacht haben, um gemeinsam einen Gottesdienst zu feiern. „Zusammengerechnet kommen für alle 17 Paare 695 Ehejahre zusammen“, informierte Maria Schlögl die anwesenden GottesdienstbesucherInnen. Alle Jubelpaare fanden an ihren Sitzplätzen eine „Urkunde“ mit Segenswünschen von Pfarrer Markus Ertl vor sowie den von Maria Schlögl vorgetragenen Meditationstext „Euer Ja-Wort ist ein Ja-Wort geblieben, in desses Mittelpunkt die Liebe und Treue stehen. Zum Abschluss des Kirchenjahres wurde der Jubiläumsgottesdienst mit dem „Te Deum“ beendet. In Erinnerung an diesen Tag stellten sich die Paare zusammen mit Pfarrer Markus Ertl und Maria Schlögl mit Abstand für ein gemeinsames Foto im gesamten Altarraum und den gegebenen Stufen zu einem gemeinsamen Foto auf, welches Ihnen noch übergeben wird.

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Adventandacht am 29. November


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Jubiläumsgottesdienst der Ehejubilare am 21.11.2020


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Adventandacht am 29.11.2020


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Erstkommunion in der Pfarrei Oberköblitz am 25.10.2020


In der Pfarrei Oberköblitz konnte am vergangenen Sonntag mit zeitlicher Verschiebung endlich die Erstkommunion gefeiert werden. Pfarrer Markus Ertl hatte die Kinder auf den Weg zum Empfang der ersten heiligen Kommunion vorbereitet. Nach dem gemeinsamen Einzug der zwölf Erstkommunionkinder mit Pfarrer Markus Ertl und den Ministranten eröffneten die Kinder mit einem Lied den Gottesdienst in der Kirche St. Josef. Die Feier wurde nicht nur von den Eltern, Geschwistern, Großeltern sowie Paten begleitet, sonder auch Schulleiterin Diana Neidhardt, Religionslehrerin Christina Ziegler, Klassenleiterin Mona Bock, welche für jedes Kind ein kleines Geschenk mitgebrachte hatte, ließen es sich nicht nehmen die Kinder an diesem besonderen Tag zu begleiten.

Alle Erstkommunionkinder waren mit Lesebeiträgen in die Gestaltung des Gottesdienstes mit einbezogen, sowohl bei der Predigt als auch bei den Fürbitten das Thema des Gottesdienstes „Ihr seid erwählt zum Tempel Gottes und jetzt seid ihr auserwählt Freunde von Jesus zu werden!“ in den Mittelpunkt zu stellen.

In seiner Predigt meinte Pfarrer Ertl, dass man der Kirche ja vorwerfen könnte: Das ist langweilig, das ist ja immer dasselbe. Aber durch Beispiele wurde durch Einbeziehung der Kinder mit Texten und Symbolen das widerlegt. Mit einem Fußball: ohne regelmäßiges Training bringt man es zu nichts. Eine Zahnbürste: nur wenn ich mir regelmäßig die Zähne Putze, bleiben sie gesund. Eine Spielkonsole: nur wenn ich dranbleibe, erreiche ich das nächste Level. „Und so helfen mir die Wiederholungen auch, dass ich mich auf das wesentliche konzentrieren kann, um immer mehr ein Freund Jesu zu werden“, stellte Pfarrer Ertl zum Abschluss seiner Predigt fest.

Die Feier wurde immer wieder durch kräftigen Gesang der Erstkommunionkinder begleitet. Abschließend dankte Pfarrer Markus Ertl allen, die mitgeholfen haben, diesen besonderen Tag so festlich zu gestalten.

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Begleitete Wege durch die Trauer


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Oasenabend


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Allerheiligen in der Pfarreiengemeinschaft


In diesem „besonderen“ Jahr finden auf den Friedhöfen in Oberköblitz, Wernberg, Glaubendorf und Neunaigen keine gemeinsamen Andachten statt.

Pfarrer Ertl wird die Segnung der Gräber ohne offizielle Beteiligung vornehmen.

Jede Familie ist damit beim Besuch der Familiengräber zeitlich ungebunden.

In Woppenhof wird die Segnung der Gräber direkt nach dem Sonntagsgottesdienst vorgenommen.

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Marienkonzert des Frauenbundes Oberköblitz am 4. Oktober


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Der Frauenbund Oberköblitz hatte zum Marienkonzert in die Kirche St. Josef eingeladen, welches unter dem Titel stand: „Sei gegrüßt Du Gnadenreiche“. Gestaltet wurde dieses Marienkonzert vom Oberpfälzer Volksliedkreis Schwandorf. Das abwechslungsreiche Programm hatte der Mundartsprecher Josef Sterr aus Weiden zusammengestellt. Begrüßt wurden die Anwesenden von Pfarrer Markus Ertl und der Vorsitzenden vom Frauenbund Maria Schlögl, welche sich freuten, dass so viele Konzertbesucher gekommen waren, um einmal wieder etwas Livemusik in der momentan vorherrschenden Lethargie des „Corona-Alltag“ zu hören.

Die Gruppe „Die letzten Gwietscher“ aus Tirschenreuth eröffnete das Konzert mit „Irischen Segensgrüßen“ in der Zusammenstellung mit Dudelsack, Flöte und Gitarre, und brachten unter anderem auch das Lourdes-Lied zum Besten. „Sie und de Zwoa“ aus Regenstauf und Hainsacker sangen mit Unterstützung der Zither-Spielerin zu Dritt insgesamt vier Lieder unter anderem „Den Engel des Herrn“. Das „Duo Ludwig und Norbert“ aus Vohenstrauß sang drei Lieder mit Orgelmusik. Eines davon hatte den Titel „Muatter muaß dich noch mal grüßen“. Die zwei Sängerinnen des Josefshofer Hausgesangs aus Reuth gaben mit Gitarrenbegleitung drei Lieder wie „O`schöne Morgenröt“ zum Besten. Der Mundartdichter Josef Sterr brachte immer wieder nachdenkenswerte Texte ein, zu Beginn zum Thema „A´Mutter ham…“ und schloss mit Gedanken zur Zeit, welche sich auf die momentane Situation mit Corona bezog aber auch Lichtblicke aufzeigte.

Pfarrer Markus Ertl bedankte sich vor dem Segen bei allen Mitwirkenden und brachte auch seine Freude zum Ausdruck, dass der Frauenbund Oberköblitz mit der Organisation dieses Marienkonzertes zu einer Abwechslung im derzeitigen Corona-Alltag beigetragen hat. Gemeinsam sangen zum Abschluss alle Anwesenen mit Unterstützung des Organisten Ludwig Butzer das Schlußlied Rosenkranzkönigin.

Zusammenfassend ist anzumerken, dass es für alle, sowohl Interpreten als auch Konzertbesucher nach langer Auszeit wieder einmal eine gelungene und abwechslungsreiche Stunde war, die sehr schnell vergangen ist.

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