Seit dem 4. Mai dürfen wieder Hl. Messen mit Gläubigen gefeiert werden. Halten Sie beim Betreten und Verlassen der Kirche den notwendigen Abstand. Beim Betreten der Kirche bitte die Hände desinfizieren. Der Desinfektionsspender steht am Eingang. Tragen Sie FFP2 Mund-Nasen-Masken. Falls Sie keine haben oder vergessen haben, können Sie eine für zwei Euro erwerben. Nehmen Sie dort Platz, wo sich ein Kreuz oder anderes Kennzeichen befindet. Es gibt nur Einzelplätze, außer in Unterköblitz St. Josef. Die Markierungen sind so angebracht, dass der notwendige Abstand eingehalten wird. 

Die Besucherzahl in den Kirchen ist begrenzt. In der Kirche St. Anna in Wernberg stehen 56 Plätze zur Verfügung, in St. Josef in Unterköblitz 63 Plätze, in St. Emmeram in Oberköblitz 41 Plätze, in St. Wolfgang in Glaubendorf 28 Plätze, in St. Johannes in Woppenhof 15 Plätze, in St. Leonhard in Deindorf 26 Plätze und in St. Vitus in Neunaigen 28 Plätze

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Neujahrsempfang der Pfarreiengemeinschaft


Pfarrer Markus Ertl konnte anlässlich des Gottesdienstes am Tag „Taufe des Herrn“, welcher gleichzeitig das Ende der Weihnachtszeit ist, viele Pfarrangehörige, Gremienvertreter der Pfarreiengemeinschaft, Vertreter der evangelischen Kirchengemeinde und auch einige Vertreter der Marktgemeinde und Schulleiterin Christine Losch begrüßen. In der Predigt stellte Pfarrer Ertl besonders den Inhalt des Kindermutmachliedes in den Mittelpunkt für das tägliche Leben aller Pfarrangehörigen, mit der Aufforderung, dass ich Dich brauche, ich schaff es nicht alleine, deshalb geh´mit mir und zusammen sind wir wer. Der festliche Gottesdienst, welcher musikalisch von Organist Christian Dorner begleitet wurde, wurde von den Pfarrangehörigen beendet mit dem Lied „Stille Nacht, heilige Nacht“.

Foto: Maria Schlögl

Pfarrer Ertl stellte anschließend in seiner Neujahrsansprache unter dem Thema: „Was der Herr von uns will: geistesgegenwärtig zu sein“ heraus, dass auch das Neue Jahr 2022 uns vor die Herausforderungen stellen wird, wie wir die Botschaft Gottes für unser heutiges Leben übersetzen sollen und damit fruchtbar machen. Dafür brauchen wir Gespür und die Achtsamkeit für die Bedürfnisse des Hier und Heute. Er zitierte die „Mystikerin der Straße“, Madeleine Delbrel, welche darüber schreibt, dass der Schallraum, den das Wort des Herrn von uns fordert, unser Heute ist: die Umstände unseres Alltags und die Bedürfnisse unseres Nächsten. Der Beitrag besteht darin, in der heutigen Welt und Zeit darauf zu lauschen, was der Herr von uns will. „Möge uns allen in diesem Jahr gelingen, dass wir hören, sehen und begreifen, welche Antworten uns abverlangt werden, um den Willen Gottes in der Kirche und in der Welt von heute gerecht zu werden“, so Pfarrer Markus Ertl abschließend.

Die Pfarrgemeinderatssprecherin Maria Schlögl drückte ihre Dankbarkeit darüber aus, dass trotz Corona ohne große Einschränkungen Gottesdienste, besonders die Festtagsgottesdienste zu Ostern und Weihnachten aber auch die Kommunionfeiern und die Firmung im abgelaufenen Jahr stattfinden konnten. Ein besonderes Ereignis im Jahr 2021 war die Verabschiedung der Gemeindereferentin Maria Witt und die Installierung von Pfarrvikar Bonaventure Ukatu. Wir sind sehr zuversichtlich, dass auch die ökumenischen Treffen wieder stattfinden können. Maria Schlögl ging in ihrer Ansprache auf die am 20. März anstehende Neuwahlen der Pfarrgemeinderäte und Ortsgremien ein, wofür sie um zahlreiche Beteiligung warb. Sie nahm die Gelegenheit wahr, sich bei allen Mitwirkenden bei der Gestaltung des pfarrlichen Gemeindelebens zu bedanken, angefangen bei den Mesnern, den Ministranten, den Lektoren, den Reinigungskräften, den Verantwortlichen für den Kirchenschmuck und auch den Kirchenmusikern und das insbesondere beim Begrüßungsdienst bei allen Gottesdiensten, welcher dafür Sorge trägt, dass wir uns gegenseitig schützen.

Bürgermeister Konrad Kiener ging auf die verschiedenen kommunalen Aufgaben ein, was sich beispielhaft im Jahr u. a. in der Sanierung der Paul-Schied-Straße besonders gezeigt hat, aber auch damit einher gehenden zeitweisen Belastungen für die Anwohner. Weitere Straßen werden in den nächsten Jahren schrittweise folgen. Die größte Herausforderung für die Verwaltung ist, dass soviel wie möglich Fördergelder akquiriert werden, um möglichst viele Maßnahmen durchführen zu können.

Pfarrer Markus Ertl, Pfarrgemeinderatssprecherin Maria Schlögl und Bürgermeister Konrad Kiener wünschten in ihren abschließenden Worten Allen ein gesegnetes und gesundes Neues Jahr 2022 mit ganz viel Zuversicht.

Foto: Maria Schlögl
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Heilig Abend in der Pfarreiengemeinschaft Wernberg-Köblitz


Foto: Maria Schlögl

Großes Programm stand für die Priester in der Pfarreiengemeinschaft Wernberg-Köblitz am Heiligen Abend an. Um allen Pfarrangehörigen die Teilnahme in den Christmetten zu ermöglichen, wurden zwei Kinderchristmetten und sechs Christmetten in den Kirchen in Unterköblitz, Wernberg, Glaubendorf und Neunaigen angeboten, welche alle sehr gut besucht waren.

Der Besuch von zwei Kinderchristmetten war in der Kirche St. Josef in Unterköblitz nachmittags möglich. Trotz des großen Platzangebotes in der Kirche waren die Platzkarten sehr schnell vergriffen und die Pfarrgemeinderatssprecherin Maria Schlögl freute sich, dass alle Plätze eingenommen wurden, welche mit den Corona-Beschränkungen angeboten werden konnten.

Foto: Maria Schlögl

Pfarrvikar Bonaventure Ukatu gestaltete zusammen mit Kinderkirche- und Atemlosteam die Kinderchristmetten, in welchen in einem Video die Weihnachtsgeschichte als wesentlicher Bestandteil des Heilig Abend gezeigt wurde. Dieser hörten die Kinder gespannt zu. Musikalisch wurden die Metten von einer kleineren Gruppe der Naabtaler Musikanten gestaltet. Mit dieser Unterstützung wurden unter Beteiligung aller Kirchenbesucher u. a. das „Stille Nacht Heilige Nacht“ gesungen und die angebotenen Friedenslichter wurden sehr zahlreich mit nach Hause genommen.

Foto: Maria Schlögl

In der Christmette um 22.00 Uhr in der Kirche St. Josef, welche vom Ruhestandsgeislichen Norbert Demleitner gestaltet wurde, stellte er den Unfrieden auf der ganzen Welt in den Mittelpunkt seiner Predigt und ging auf die Botschaft des Heilig Abend mit der Geburt Jesu ein, dass Liebe und Frieden die wichtigsten Botschaften sind und zu einem guten Miteinander auf der ganzen Welt führen, wenn sie von allen Beteiligten angenommen würden. Organist Willibald Butz und die Solistin Elisabeth Klinger gestalteten musikalisch diese Christmette. Trotz der Maskenpflicht, auch während des Gesangs, beteiligten sich die Kirchenbesucher am Gemeindegesang stimmkräftig. Maria Schlögl ging in ihrem Hinweis zum Friedenslicht aus Bethlehem darauf ein, dass es ein Licht des Friedens, ein Licht des Hoffens und ein Licht der Liebe ist. Es soll an Jesus Christus erinnern, durch dessen Geburt Licht und Heil in unsere Welt gekommen ist und uns Eintreten lassen soll für Gerechtigkeit und Solidarität, dass Opfer und Täter der Gewalt neue Wege finden, dass die verfeindeten Völker und Religionen neue Wege finden, dass die Hoffnungslosen und die Lebensmüden neue Wege finden, dass wir alle – neue Wege… …deine Wege finden.

Auch in der Kirche St. Anna, in welcher die Christmette vom Ruhestandsgeistlichen Dr. Johannes Schlosser zelebriert wurde, hatte sich kurzfristig eine kleine Gruppe zur musikalischen Gestaltung zusammengetan. Unter der Leitung des Organisten Dr. Hans Loelgen hatten sich Franziska Gradl, Beate Kummert, Susi Kirchner und Gerti Loelgen formiert um die Christmette am Nachmittag mit weihnachtlichen Liedern zu gestalten. Die vielen Kirchenbesucher freuten sich sehr über die besondere musikalische Gestaltung.

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Unterstützung bei Anmeldung zur Corona-Impfung


Im Rahmen der Nachbarschaftshilfe unterstützt der Diakonieverein Impfwillige bei der Anmeldung zu Impfterminen im Internet. Akiko Pischulti, Tel. 0151 2889 6786 und Maria Schlögl, Tel. 0151 2121 5658, nehmen gerne die Anmeldungen vor für Personen, welche keinen Internetzugang haben oder dabei Hilfe benötigen. Wir unterstützen gerne.

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Friedenslicht in der Pfarreiengemeinschaft


Foto: Maria Schlögl

Der Pfarrgemeinderat der Pfarrei Oberköblitz hatte zusammen mit Pfarrvikar Bonaventure Ukatu die Mitglieder der Pfarreiengemeinschaft zur Friedenslichtandacht in die Kirche St. Emmeram in Oberköblitz eingeladen. Punktgenau traf das Friedenslicht ein, welches vom Pfarrgemeinderatsmitglied Siegfried Krös in der Kirche St. Johannes in Nabburg in Empfang genommen und in die Kirche nach Oberköblitz weitergegeben werden konnte. „Jesus ist Licht der Welt, dieses brennende Friedenslicht zeigt uns seine Gegenwart“, so zu Beginn der Andacht von Pfarrvikar Bonaventure Ukatu. Die Kirche war sehr leuchtend geschmückt mit Tüchern und vielen Kerzen, welche am Friedenslicht entzündet wurden. Die beiden Lektorinnen Anneliese Fiedler und Maria Schlögl regten mit dem Vortragen von Impulsen zum Thema Frieden und der Sehnsucht nach einer heilen Welt, zum Nachdenken an. „Frieden in der Welt braucht den Blick für die Mitmenschen und kann nur gelingen, wenn ich meinen Blick und mein Herz für Andere offen halte, um mich mit ihnen zu freuen, aber auch mit ihnen zu weinen,“ so die Lektorinnen. Die musikalische Begleitung hatte Organist Christian Dorner übernommen. Die Pfarrgemeinderatssprecherin Maria Schlögl dankte abschließend allen Mitwirkenden für die Gestaltung der Friedenslichtandacht. Die Andachtsbesucher konnten in den mitgebrachten Laternen das Friedenslicht mit nach Hause nehmen. Das Friedenslicht kann mit den bereitgestellten Friedenslichtkerzen zum Preis von 1,00 € bis am Sonntag, 2. Weihnachtsfeiertag in den Kirchen mitgenommen werden.

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Adventandacht des Frauenbundes Oberköblitz


Im Mittelpunkt der Adventandacht des Frauenbundes Oberköblitz standen „BEGEGNUNGEN“. Die Organisatorinnen des Frauenbundes hatten alle Pfarrangehörigen in die Kirche St. Josef eingeladen und gingen eingangs darauf ein, dass kaum etwas in der Corona-Zeit so vermisst wurde wie die Begegnungen mit anderen Menschen. Die Wertschätzung von Begegnungen, wie sie unser Leben ausmachen, prägen und bereichern, ist vielen durch diese Zeit der Entbehrungen wieder sehr bewusst geworden. Gerade die adventlichen Feiern sind eine Zeit der Zusammenkunft, mit einem anderen Charakter als im Sommer. Sie sind geprägt vom Licht in der Dunkelheit. „Advent heißt, auf Weihnachten zugehen und sich damit auf eine besondere Begegnung vorzubereiten – auf die Begegnung mit Jesus Christus“, so die Vortragenden Maria Krös, Anita Wiesent und Maria Schlögl. Im Mittelpunkt standen beim Tagesgebet und im Evangelium der Besuch von Maria bei Elisabeth, also die Begegnung zweier Frauen, zu Beginn der Menschwerdung. Von den drei Lektorinnen wurden im Rahmen von vorgetragenen Auslegungen Impulse zum persönlichen Nachdenken gegeben: „Wann habe ich das letzte Mal einen Menschen aufgesucht, der meinen Beistand brauchte? Wie leicht fällt es mir Hilfe anzubieten?“ Begleitet wurden die Texte von musikalischen Bausteinen durch Organist Willibald Butz.

Die zahlreichen Anwesenden wurden gebeten die bereitgelegten Postkarten mit nach Hause zu nehmen, um Jemandem einen Gruß, einen Dank oder ein liebes Wort zu schreiben. „Gerade in der jetzigen Zeit, in der persönliche Begegnungen sehr reduziert werden müssen, wird der Erhalt einer Weihnachtskarte mit persönlichen Grüßen bestimmt etwas besonderes sein“, so die Vorsitzende Maria Schlögl und dankte abschließend mit einem Segensgebet allen Anwesenden und Mitwirkenden.

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Ehejubilare feiern gemeinsam Gottesdienst


Foto: Maria Schlögl

Die Ehejubilare der Pfarreiengemeinschaft Wernberg-Köblitz feierten in der Kirche St. Josef einen festlichen Gottesdienst mit Pfarrer Markus Ertl und Pfarrvikar Bonaventure Ukatu unter musikalischer Begleitung durch Organisten Willibald Butz. Der Altarraum war sehr schön mit einem Rosenschmuck dekoriert, welcher von Maria Treiber kreiert wurde.

Anlässlich des letzten Sonntags im Kirchenjahr ging Pfarrer Markus Ertl in seiner Predigt darauf ein, dass dieser Tag Gelegenheit dazu gibt zurückzuschauen Aber auch die Zukunft in den Blick zu rücken. Dazu forderte er auch die Anwesenden Jubelpaare auf. Er blickte mit den Ehepaaren dankbar auf die gemeinsam verbrachten Ehejahre und das gemeinsame Leben zurück.

Die Pfarrgemeinderatssprecherin der Pfarrei Oberköblitz, Maria Schlögl, gratulierte am Ende des Gottesdienstes den anwesenden Paaren, welche insgesamt gut ein halbes Jahrtausend miteinander verbracht haben. Sie übergab eine Urkunde und erinnerte in einer Meditation, angelehnt an den „kleinen Prinz und die Rose“, dass sie zeitlebens dafür verantwortlich sind, was sie sich vertraut gemacht haben und dass man nur mit dem Herzen gut sieht und das Wesentliche für das Auge unsichtbar ist. Analog dem Fuchs aus dem „kleinen Prinzen“ stellte sie in den Mittelpunkt, dass die Menschen diese Wahrheit vergessen, aber die Jubelpaare nie vergessen sollen, dass Jeder für seine Rose verantwortlich ist. Den Jubelpaaren wurde nicht nur diese Meditation mit auf den Weg gegeben sondern auch ein Teelicht, welches daran erinnern soll, das jeder Tag ein Geschenk ist.

Zum Abschluss wurde noch ein Gruppenfoto gemacht, welches jedem Paar zur Erinnerung an diesen Gottesdienst übergeben wird.

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Christbaum in Oberköblitz


Foto: Maria Schlögl

Bereits seit 2018 wird der Christbaum am Treppenaufgang der Kirche St. Emmeram in Oberköblitz von Dr. Loew soziale Dienstleistungen gespendet. Morgens wurde der Baum angeliefert und nachmittags war Stefan Mutzbauer mit einigen Mitarbeitern seines Teams von den Dr. Loew Werkstätten im Gewerbegebiet Süd vor Ort. Auch einige Mitglieder der Dorfgemeinschaft Oberköblitz mit Pfarrgemeinderatssprecherin Maria Schlögl und Mesner Hans Wagner waren mit dabei und packten beim Aufstellen des sehr schönen Baumes mit an. Leider hatte sich auch dieses Jahr wieder Jemand am Baum zu schaffen gemacht, was beim Aufstellen des Baumes sichtbar wurde. In ca. 50 cm Höhe waren die Äste von unten am Stamm abgeschnitten worden. Deshalb musste er entsprechend gekürzt werden. Jetzt leuchtet der Christbaum seit dem ersten Adventsonntag und das hoffentlich weiterhin unbeschadet bis Heilig Drei König.

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Firmung am 09.10.2021 in Unterköblitz


Foto: Toni Wild

In festlichem Rahmen zelebrierte Weihbischof Dr. Reinhard Pappenberger zusammen mit Pfarrer Markus Ertl und Pfarrvikar Bonaventure Ukatu den Firmgottesdienst. Wegen der großen Anzahl von 59 Firmlingen aus den sieben Gemeinden der Pfarreiengemeinschaft und den immer noch geltenden Abstandsregelungen war eine Aufteilung auf zwei Gottesdienste erforderlich. In seiner Ansprache an die jungen Leute ging der Weihbischof auf den Grund für die Firmung ein: „Durch die Taufe seid ihr mit Christus verbunden. Mit der Firmung soll diese Verbindung firm oder fest gemacht werden, sogar bis über das Ende des Lebensweges hinaus. Wer getauft und gefirmt ist, gehört zur Glaubensgemeinschaft“. In der Firmung zeige sich die ausgestreckte Hand Christi, die sich über die Gefirmte und den Gefirmten ausbreitet. Sie sei eigentlich eine Wiederholung der Taufe. An den Fürbitten nach der feierlichen Firmspendung durch den Weihbischof beteiligten sich auch Gefirmte, Paten und Eltern. Umrahmt wurde der Gottesdienst vom Chor und der Orgelmusik von Willi Butz.

Foto: Toni Wild

Bei der abschließenden Andacht am Abend wurde den Firmlingen von Pfarrvikar Bonaventure Ukatu und Pfarrgemeinderatssprecherin Maria Schlögl der zu Beginn der Firmvorbereitung von den Firmlingen in einem Brief selbst niedergeschrieben Antworten unter anderem auf die Fragen: „Wie würde Dein Glaubensbekenntnis lauten“ und „Woran soll man erkennen, dass Du Christ bist“ mit dem Siegel der Pfarrei zurückgegeben mit der Bitte, sich immer an diese Niederschrift zu erinnern. Abschließend wurde zwei Firmlingen, welche an diesem Tag Geburtstag hatten, von Pfarrvikar Bonaventure Ukatu ein Geburtstagslied angestimmt in welches alle Kirchenbesucher mit einstimmten. Mit dem Wunsch, dass alle Firmlinge Soldaten Christi bleiben mögen verabschiedete Pfarrvikar Bonaventure Ukatu die Firmlinge mit ihren Familien mit dem eucharistischen Segen.

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Erntedank in St. Anna Wernberg


Am Sonntag, 26. September feierte die Pfarrei St. Anna in Wernberg Erntedank. Zahlreiche Besucher waren zur feierlichen Messe gekommen, die heuer auf dem Marktplatz vor der St. Anna Kirche zelebriert wurde. Pfarrer Markus Ertl war sichtlich erfreut, dass so viele zu dem Gottesdienst gekommen waren. Wie jedes Jahr, so auch heuer, übernahmen die Kinder des Kinderhaus St. Anna eine Teil der musikalischen Gestaltung. „Gott liebt die Kinder“, „Vater unser“ und „Wer glaubt, ist nie allein“ wurde von den Kindern begeistert gesungen. Jedes Kind hatte eine Blume mitgebracht, die am Altar einen wunderschönen Blumenstrauß ergaben.

Pfarrer Ertl dankte den Kindern sowie dem Pfarrgemeinderat St. Anna Wernberg für die liebevolle Gestaltung des Erntedank-Altars sowie für die Vorbereitungen, damit der Gottesdienst bei herrlichem Wetter im Freien stattfinden konnte.

Im Anschluss konnten sich die Besucher noch über einen Erntedank-Gruß in Form eines kleinen „Gugelhupfs“ erfreuen, der vom Kinderhaus St. Anna gebacken wurde.

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Erntedankgottesdienst: Es geht auch ohne Plastik


Im Mittelpunkt des diesjährigen Erntedankgottesdienst des Frauenbundes Oberköblitz in der Kirche St. Josef stand die Schöpfung der Erde und unser Umgang damit.

Die Vorsitzende Maria Schlögl ging in der Hinführung zum Gottesdienst darauf ein, dass unsere Erde in Gefahr ist und erinnerte an den sehr heißen Sommer 2019, an welchem der von uns verursachte Klimawandel als Realität bei uns angekommen ist. „Wie schätzen wir Gottes Schöpfung? Wie gehen wir mit der uns gegebenen Erde um?“ – so stellte Maria Schlögl den Inhalt des Gottesdienstes in den Mittelpunkt. Pfarrvikar Bonaventure Ukatu ging in seiner Predigt darauf ein, dass das Bewusstsein gestärkt werden muss, dass die Mutter Erde uns hält, trägt und nährt und wir die Schöpfung pflegen und bewahren müssen. Auch in den Fürbitten, vorgetragen von der stellvertretenden Frauenbundvorsitzenden Christa Appl, bat sie u. a. darum, dass wir uns von der Einstellung trennen, dass wir am liebsten alle Güter für uns selber haben. „Hilf uns, diese mit anderen zu teilen“ so Christa Appl. In einem Zwiegespräch zum Thema Plastik und Einkaufsverhalten stellten Maria Schlögl und Anita Wiesent, Schatzmeisterin, das Thema Nachhaltigkeit und umweltbewusstes Einkaufen ohne Plastik dar und der daraus resultierenden Schädigung von Umwelt, Mensch und Tieren. Dieses Thema wurde auch im Erntedankaltar dargestellt: Lebensmittel mit und ohne Plastik unter dem Thema: „Ist Plastik nötig? Nein: Es geht auch ohne“

Foto: Maria Schlögl

Nach der Segnung der Erntedankgaben, boten die Mitglieder der KJK die gesegneten Brote gegen eine Spende zum Erwerb an.

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