Seit dem 4. Mai dürfen wieder Hl. Messen mit Gläubigen gefeiert werden. Halten Sie beim Betreten und Verlassen der Kirche den notwendigen Abstand. Beim Betreten der Kirche bitte die Hände desinfizieren. Der Desinfektionsspender steht am Eingang. Tragen Sie FFP2 Mund-Nasen-Masken. Falls Sie keine haben oder vergessen haben, können Sie eine für zwei Euro erwerben. Nehmen Sie dort Platz, wo sich ein Kreuz oder anderes Kennzeichen befindet. Es gibt nur Einzelplätze, außer in Unterköblitz St. Josef. Die Markierungen sind so angebracht, dass der notwendige Abstand eingehalten wird. 

Die Besucherzahl in den Kirchen ist begrenzt. In der Kirche St. Anna in Wernberg stehen 56 Plätze zur Verfügung, in St. Josef in Unterköblitz 63 Plätze, in St. Emmeram in Oberköblitz 41 Plätze, in St. Wolfgang in Glaubendorf 28 Plätze, in St. Johannes in Woppenhof 15 Plätze, in St. Leonhard in Deindorf 26 Plätze und in St. Vitus in Neunaigen 28 Plätze

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Mutter-Anna-Fest am 25. Juli 2021


Nach einer gefühlten Ewigkeit, bedingt durch die Corona-Pandemie fand der „Mutter-Anna-Gottesdienst“ wieder auf dem Marktplatz in Wernberg-Köblitz statt. 220 Gottesdienstbesucher, Vereine mit Fahnenabordnungen, kirchliche Vereinsvertreter, die Naabtaler Musikanten und kommunale Politiker waren gekommen. Als Gast und Hauptredner hatte Pfarrer Markus Ertl den Primizianten Ramon Rodriguez aus Hirschau eingeladen. Das Thema seiner schwungvollen Predigt war die „Hand der heiligen Anna“, die als Relikt in einer Kirche in Wien aufbewahrt wird und weltweit verehrt wird. Das Symbol der Hand, die führt, ernährt, tröstet, Wege aufzeigt, oder willkommen heißt ist mit der Heiligen Anna eng verbunden. Jeder Gottesdienstbesucher erhielt ein Bild dieser Hand.

Zum Ende des Gottesdienstes spendete Primiziant Ramon Rodriguez den Primizsegen und hat sich dafür bedankt, dass er den heutigen Gottesdienst begleiten durfte.

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Ihr seid das Salz der Erde


4 Neue Ministranten für die Pfarreiengemeinschaft Oberköblitz-Wernberg

Zur gemeinsamen Aufnahmefeier aller neuen Ministrantinnen und Ministranten der Pfarreiengemeinschaft unter dem Motto „Ihr seid das Salz der Erde“ lud Pfarrer Markus Ertl und Gemeindereferentin Maria Witt die neuen Minis mit Ihren Eltern und Angehörigen in die Kirche St Josef in Unterköblitz ein. An Stelle der Predigt erschlossen die neuen Ministranten das Symbol Salz in all seinen Facetten., denn außer, dass es zum Würzen da ist, kann Salz auch Eis schmelzen, und Salzwasser trägt beim Schwimmen besser als normales Wasser. Dabei wurde deutlich, dass es bei dem Ministrantendienst nicht in erster Linie um eine praktische Hilfe geht, sondern dass die Ministranten auch das Mitfeiern aller Gläubigen beim Gottesdienst abbilden. So sollen die Ministranten durch ihren Dienst immer weiter in den Glauben und die Gemeinschaft mit Jesus Christus hineinwachsen. Anschließend wurden den Neuen die Ministrantenplaketten überreicht und umgehängt. Die neuen Ministranten und Ministrantinnen Sind: Quirin Geitner für Wernberg, Jakob Knorr für Neunaigen und Emma Hammerl und Franziska Schätrl für Oberköblitz. Wir wünschen unseren Neuen Ministranten viel Freude an Ihrem Dienst. Leider mussten in diesem Gottesdienst auch sieben ehemalige Ministranten verabschiedet werden. Pfarrer Ertl dankte Ihnen für ihren langjährigen Dienst für die Pfarrei Oberköblitz und überreichte ihnen eine Urkunde. Außerdem erhielten sie auch ein kleines Geschenk als Erinnerung an ihre Zeit als Ministranten. Verabschiedet wurden Marie Jungwirth und Katharina Hausmann haben9 Jahre ministriert und waren auch Oberministrantinnen. Erik Braun war 7 Jahre Ministrant, Tobias Fischer und Paula Schlosser 6 Jahre, Pascal Träger 5 Jahre und Fabian Fischer 4 Jahre.

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Bibelwanderung


Nach pandemiebedingter einjähriger Pause konnte der Frauenbund Wernberg St. Anna unter Leitung der Organisatoren Pfarrer Markus Ertl und Jutta Schönberger zu ihrer 24. Bibelwanderung ins Fassa Tal nach Südtirol aufbrechen.

Gestärkt durch den Reisesegen und unterrichtet über alle pandemiebedingten Verhaltensregeln machten sich die 23 Frauen mit Busfahrer Günter Schönberger und Pfarrer Markus Ertl auf den Weg nach Campitello di Fassa. Nach dem Eröffnungsgottesdienst in Oberaudorf ging die Fahrt weiter.

Der erste Tag begann mit einer Gondelfahrt zum Col Rodello. Auf der Wanderung zum Sellajoch wurde an mehreren Besinnungsstationen der rote Faden dieser Bibelwanderung von Pfarrer Ertl dargestellt. „Mit allen Sinnen geöffnet für Gottes Geist“, sollte auch die Sinne der Frauen für die Worte Gottes schärfen. Der Berggottesdienst, inmitten des Naturdenkmals „Steinerne Stadt“, war ein besonders beeindruckendes Erlebnis.

Der nächste Tag begann mit einer Wanderung entlang des Fedaiasees. Auch hier wurde an Besinnungsstationen gebetet und gesungen. Für den Gottesdienst, der wieder im Freien stattfand, wurde eine wunderbare Stelle gefunden, an der sich ein Marterl mit einer Gottesmutter befand. Da die Gondelseilbahnfahrt zur Marmolada wegen schlechter Sicht nicht stattfand, hatten die Frauen je nach Fitness noch genügend Zeit sich in der herrlichen Landschaft des Fassa Tals aufzuhalten.

Der letzte Tag führte die Gruppe mit der Seilbahn in fast 3000 m Höhe zum „Sas Pordoi“. Strahlender Sonnenschein und ein herrlicher Rundblick über die Dolomiten begleitete den letzten feierlichen Berggottesdienst. Gestärkt für den Alltag konnten die Frauen die Heimreise antreten.

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Maiandacht am Pfingstsonntag


Der Frauenbund Oberköblitz hatte die Pfarrgemeinde zur Mitfeier der Maiandacht am Pfingstsonntag in die Kirche St. Josef eingeladen. Sie stand unter der Überschrift: „Geborgen in deinem Mantel, Maria!“ In der Begrüßung der zahlreichen Andachtsbesucher ging die Vorsitzende Maria Schlögl auf die erste Strophe des Eingangs von Organisten Willibald Butz gesungenen Liedes „Maria, breit den Mantel aus, mach Schirm und Schild für uns daraus, bis alle Stürm` vorübergehn,..“. Dieser Text gilt besonders auch für die aktuelle Coronasituation, weshalb miteinander an Maria gedacht und zu Gott gebetet wurde. Das Bild des Mantels Maria wurde symbolisiert durch einen Mantel vor dem Altar. „Der Mantel Marias ist geöffnet für alle, die Schutz, Liebe und Zuwendung suchen“, so Maria Schlögl weiter in der Einführung. In der Schutzmantel-Litanei, von Anita Wiesent vorgetragen wurde der Betroffenen durch den Corona-Virus gedacht, der Infizierten, der Verunsicherten und im Gesundheitswesen tätigen, aber auch der politischen Entscheidungsträger. Im darauf folgenden Besinnungsteil ging Maria Krös auf das meist farbenfrohe Leben ein. Diese Farbigkeit des Lebens wurde durch farbige Blätter mit den Aufschriften: Schutz, Liebe, Zuwendung, Hoffnung und Ängste ergänzt und zum Mantel dekoriert. In der abschließenden Segensbitte wurden die MitbeterInnen mit dem Segen verabschiedet, dass sie gehen mögen zu den Menschen, für die sie verantwortlich sind und die uns brauchen.

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Speisenweihe in der Kirche St. Josef


Aufgrund der aktuellen Situation hatte der Pfarrgemeinderat der Pfarrei Oberköblitz eine Speisenweihe außerhalb der Gottesdienste angeboten. Viele Pfarrangehörige aus der Pfarreiengemeinschaft nahmen dieses Angebot an, so dass der Altarraum in der Kirche St. Josef ein sehr bunt gemischter Gabentisch war. Im Gebet und der Segnung wünschte Pfarrer Markus Ertl, dass diese gesegneten Speisen bei allen Familienangehörigen zur Stärkung der Gemeinschaft in dieser schwierigen Zeit beitragen mögen. Viele der zur Segnung gebrachten Speisenkörbchen waren sehr liebevoll geschmückt.

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Ostergruß des Frauenbundes Oberköblitz


Der Frauenbund Oberköblitz hatte mit der April-Ausgabe der Frauenbundzeitschrift „Engagiert“ den Mitgliedern einen Ostergruß zukommen lassen: „Frohe Ostern! Freude und Frieden, Licht und Hoffnung möchte Euch in der Osterzeit begleiten“ das waren die Wünsche, welche das Vorstandsteam des Frauenbundes ihren Mitgliedern gewünscht hat. Zusätzlich zu diesen Ostergrüßen waren auf der Rückseite Corona-Fürbitten aufgedruckt, mit der Bitte des Vorstandsteams, dass an jedem Dienstag mit dem Abend-Gebetläuten eine Kerze ins Fenster gestellt und die Fürbitten gebetet werden. Es soll u. a. gebetet werden um die Heilung der Erkrankten und um eine Nähe der Leidenden und Sterbenden. Es sollen auch all diejenigen getröstet werden, die um ihre Verstorbenen klagen und trauern. Darüber hinaus wird gebetet für die Ärzte und Forscher, dass ihnen Weisheit und Energie und allen Pflegenden Kraft in dieser außergewöhnlichen Belastung geschenkt wird. Abschließend steht der Dank im Mittelpunkt für jeden gesunden Tag mit der Hoffnung, dass wir uns bald wieder uneingeschränkt begegnen können.

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Palmsträußchen für die Pfarrgemeinde


Das Vorstandsteam des Frauenbundes Oberköblitz hatte unter der Organisation von Anita Wiesent in „Heimarbeit“ wieder entsprechend der Tradition zum Palmsonntag 160 Palmsträußchen und 70 Palmkreuze gebunden. Diese, und auch die von den Pfarrangehörigen selbst gebastelten Palmsträußchen, wurden in den Kirchen St. Josef und St. Emmeram von den Priestern Pfarrer Norbert Demleitner i.R. und Pfarrer Hans-Peter Bergmann i.R. während der Gottesdienste gesegnet. Die gebastelten Palmsträußchen fanden sehr großen Zuspruch, so dass nach den Gottesdiensten keine Sträußchen mehr übrig geblieben sind. Der Reinerlös aus diesem Verkauf wird einem sozialen Zweck zugeführt.

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Segnung der Palmbüschel


„Allmächtiger, ewiger Gott, segne diese grünen Zweige, die Zeichen des Lebens und des Sieges!“

Mit diesen Worten segnete Pfarrer Markus Ertl die vom Frauenbund Wernberg gebundenen Palmbüschel.

Wie schon im vergangenen Jahr hat der Frauenbund Wernberg in Einzelarbeit über 250 Palmbüschel und Kreuze gebunden. Diese wurden durch Herrn Pfarrer Markus Ertl nachdem Freitagabend Gottesdienst gesegnet. Die Palmbüschel wurden im Selbstbedienungsverkauf an die Gläubigen gegen einen Obolus gebracht.

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Kreuzwegandacht zur Pandemie am 21.03.2021


Foto: Toni Wild

Zu Beginn der Andacht in St. Josef wies die Sprecherin des Frauenbundes Oberköblitz Maria Schlögl darauf hin, dass der Kreuzweg unter besonderen Bedingungen in einer besonderen Zeit gebetet wird. Im Mittelpunkt des Kreuzweges stand der Leidensweg von Jesus. „Er geht unseren Kreuzweg mit uns und will uns in unserer Unsicherheit und dem Leiden vieler Menschen nahe sein. Unsere Welt trägt das Kreuz der Pandemie und Jesus trägt es mit uns“, so die Sprecherin.

Die beiden Lektorinnen Maria Krös und Anita Wiesent stellten in den 14 Kreuzwegstationen mit verschiedenen Lesungen gegenüber, was damals geschah und was heute geschieht. Damals wurde ein Mensch verspottet, der es gut mit den Menschen meinte und liebevoll unterwegs war. Bosheit und Hass prasseln auf Jesus nieder. Heute kann man in den Sozialen Medien tagtäglich von Spott, Hohn und Hass lesen. Er richtet sich gegen Frauen und Männer in Politik, Wissenschaft und Gesellschaft.

In den weiteren Texten gingen sie besonders auf die Auswirkungen der Pandemie seit Januar 2020 ein, die darauf hinweisen, dass kein Alter, kein sozialer Stand und auch niemand, der an Gott glaubt oder nicht, verschont sei. In den gemeinsamen Gebeten kam zum Ausdruck, dass Gott den Menschen helfen möge, denen die Last zu schwer wird und dass er ihnen Kraft und helfende Hände gebe.

Die Kreuzwegandacht wurde musikalisch von Willibald Butz gestaltet.

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Südseeparadies mit großen Problemen


Die evangelische Kirchengemeinde und der Frauenbund Oberköblitz gestalteten gemeinsam einen Gottesdienst in St. Josef zum Weltgebetstag 2021. Der Gottesdienst stand unter dem Motto der Frauen aus Vanuatu: „Worauf bauen wir?“ Die Frauen aus dem Südseeparadies Vanuatu hatten die Gottesdienstordnung vorbereitet. Der Altarraum in der Kirche St. Josef war landestypisch vielfarbig dekoriert. Die musikalische Gestaltung mit Liedern und Gitarrenbegleitung übernahm Gabi Mehlan, die Religionspädagogin der evangelischen Kirchengemeinde.

Foto: Toni Wild

Die Vorsitzende des Frauenbundes Oberköblitz, Maria Schlögl, eröffnete den Weltgebetstag mit einem Diavortrag und der Vorstellung des Landes. Sie präsentierte Bilder von Einheimischen und deren Leben auf den 67 bewohnten Inseln. Es gäbe auch eine Kehrseite, so Maria Schlögl: Vanuatu sei weltweit das Land, das am stärksten Gefährdungen durch Naturgewalten und den Folgen des Klimawandels ausgesetzt ist. Die Corona-Pandemie hat auch Auswirkungen auf dieses Land, da der Tourismus total zum Erliegen gekommen ist. Für Frauen sei das Leben sehr schwer, da laut einer Umfrage zwei Drittel aller Frauen bereits Gewalterfahrungen erleben mussten. Die patriarchalen Strukturen ordnen Frauen den Männern unter. Die Problematik des Landes ist laut Schlögl außerdem, dass für viele Kinder oft kein Geld für eine weitere Ausbildung vorhanden ist. Durch die geringen Bildungsmöglichkeiten seien besonders die Menschen auf dem Land sehr benachteiligt.

Als Erinnerung an den Weltgebetstag waren Tütchen mit Blumensamen zum Mitnehmen ausgelegt, welche den ganzen Sommer an die Solidarität mit den Frauen in Vanuatu erinnern sollen und gleichzeitig ein Paradies für Bienen und anderen Insekten bieten. Darüber hinaus konnten auch Rezepte mit landestypischen Speisen mitgenommen werden.

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