Ab den 4. Mai dürfen wieder Hl. Messen mit Gläubigen gefeiert werden. Halten Sie beim Betreten und Verlassen der Kirche den notwendigen Abstand. Beim Betreten der Kirche bitte die Hände desinfizieren. Der Desinfektionsspender steht am Eingang. Tragen Sie Mund-Nasen-Masken. Falls Sie keine haben oder vergessen haben, können Sie eine für zwei Euro erwerben. Nehmen Sie dort Platz, wo sich ein Kreuz oder anderes Kennzeichen befindet. Es gibt nur Einzelplätze. Die Markierungen sind so angebracht, dass der notwendige Abstand eingehalten wird. Seit Freitag, 16. Oktober dürfen wieder die Gotteslobe in der Kirche benutzt werden. Sie dürfen natürlich auch weiterhin Ihr Eigenes mitbringen.

Die Besucherzahl in den Kirchen ist begrenzt. In der Kirche St. Anna in Wernberg stehen 56 Plätze zur Verfügung, in St. Josef in Unterköblitz 63 Plätze, in St. Emmeram in Oberköblitz 41 Plätze, in St. Wolfgang in Glaubendorf 28 Plätze, in St. Johannes in Woppenhof 15 Plätze, in St. Leonhard in Deindorf 26 Plätze und in St. Vitus in Neunaigen 28 Plätze.

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Allerheiligen in der Pfarreiengemeinschaft


In diesem „besonderen“ Jahr finden auf den Friedhöfen in Oberköblitz, Wernberg, Glaubendorf und Neunaigen keine gemeinsamen Andachten statt.

Pfarrer Ertl wird die Segnung der Gräber ohne offizielle Beteiligung vornehmen.

Jede Familie ist damit beim Besuch der Familiengräber zeitlich ungebunden.

In Woppenhof wird die Segnung der Gräber direkt nach dem Sonntagsgottesdienst vorgenommen.

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Marienkonzert des Frauenbundes Oberköblitz am 4. Oktober


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Der Frauenbund Oberköblitz hatte zum Marienkonzert in die Kirche St. Josef eingeladen, welches unter dem Titel stand: „Sei gegrüßt Du Gnadenreiche“. Gestaltet wurde dieses Marienkonzert vom Oberpfälzer Volksliedkreis Schwandorf. Das abwechslungsreiche Programm hatte der Mundartsprecher Josef Sterr aus Weiden zusammengestellt. Begrüßt wurden die Anwesenden von Pfarrer Markus Ertl und der Vorsitzenden vom Frauenbund Maria Schlögl, welche sich freuten, dass so viele Konzertbesucher gekommen waren, um einmal wieder etwas Livemusik in der momentan vorherrschenden Lethargie des „Corona-Alltag“ zu hören.

Die Gruppe „Die letzten Gwietscher“ aus Tirschenreuth eröffnete das Konzert mit „Irischen Segensgrüßen“ in der Zusammenstellung mit Dudelsack, Flöte und Gitarre, und brachten unter anderem auch das Lourdes-Lied zum Besten. „Sie und de Zwoa“ aus Regenstauf und Hainsacker sangen mit Unterstützung der Zither-Spielerin zu Dritt insgesamt vier Lieder unter anderem „Den Engel des Herrn“. Das „Duo Ludwig und Norbert“ aus Vohenstrauß sang drei Lieder mit Orgelmusik. Eines davon hatte den Titel „Muatter muaß dich noch mal grüßen“. Die zwei Sängerinnen des Josefshofer Hausgesangs aus Reuth gaben mit Gitarrenbegleitung drei Lieder wie „O`schöne Morgenröt“ zum Besten. Der Mundartdichter Josef Sterr brachte immer wieder nachdenkenswerte Texte ein, zu Beginn zum Thema „A´Mutter ham…“ und schloss mit Gedanken zur Zeit, welche sich auf die momentane Situation mit Corona bezog aber auch Lichtblicke aufzeigte.

Pfarrer Markus Ertl bedankte sich vor dem Segen bei allen Mitwirkenden und brachte auch seine Freude zum Ausdruck, dass der Frauenbund Oberköblitz mit der Organisation dieses Marienkonzertes zu einer Abwechslung im derzeitigen Corona-Alltag beigetragen hat. Gemeinsam sangen zum Abschluss alle Anwesenen mit Unterstützung des Organisten Ludwig Butzer das Schlußlied Rosenkranzkönigin.

Zusammenfassend ist anzumerken, dass es für alle, sowohl Interpreten als auch Konzertbesucher nach langer Auszeit wieder einmal eine gelungene und abwechslungsreiche Stunde war, die sehr schnell vergangen ist.

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Erntedank in Wernberg St. Anna am 27. September 2020


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Bibelwanderung durch die Natur


Der Pfarrgemeinderat St. Anna Wernberg machte sich frühmorgens, gestärkt mit dem Reisesegen von Pfarrer Markus Ertl, auf dem Weg zu ihrer jährlichen Bibelwanderung.

Bei bestem Wetter ging es von Wernberg über Iffelsdorf nach Pfreimd. Danach wanderte die Truppe durch die Natur Richtung Nabburg. Pfarrer Ertl bereitete vier Stationen zur Besinnung vor, bei denen er den Teilnehmern Impulse von Papst Franziskus näherbrachte. Gut gestärkt ging es nach dem Mittagessen weiter Richtung Stulln. Am Brünnl hielt die Gruppe inne, und es wurde vor der Wallfahrtskirche mit dem Geistlichen ein besinnlicher Gottesdienst gefeiert, der das Highlight des Tages war.

Geistig gestärkt bewältigten die Wanderer noch die letzte Etappe nach Stulln. Nach einem Abendessen fuhr die Gesellschaft dann auch körperlich gestärkt wieder nach Hause.

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Marienkonzert am 4. Oktober


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Wernberger Kirwa am 13.09.2020


Das Jahr 2020 mit seiner Außergewöhnlichkeit geht auch an der Wernberger Kirwa nicht spurlos vorüber.

Nachdem am Freitag auf dem Marktplatz in Wernberg-Köblitz der Baum fast schon unter Ausschluss der Öffentlichkeit mit einem Kran und einer Handvoll Hilfskräften des Kirwa-Vereins aufgestellt wurde, sollte zumindest der Sonntag in Würde gestaltet werden. Der Pfarrgemeinderat Wernberg, die Mesnerinnen und der Kirwa-Verein bereiteten den Sonntagsgottesdienst bei bestem Wetter vor. Pfarrer Markus Ertl zelebrierte einen feierlichen Gottesdienst, unterstützt von den Naabtaler Musikanten. In seiner Gottesdiensteröffnung erinnerte er daran, dass es wichtig ist standhaft zu bleiben, was mit dem Gottesdienst anlässlich der Kirchweih auch gezeigt wird. Der Vorsitzende des Kirwa-Vereins, Maximilian Geitner, dankte allen zahlreich erschienen Teilnehmern, den Vertretern des Marktrates unter Führung von Bürgermeister Konrad Kiener und drückte seine Hoffnung aus, kommendes Jahr wieder eine „richtige“ Kirwa feiern zu können.

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Ein Vierteljahrhundert in der Pfarrei


Das Bild zeigt Markus Ertl sowie die Vertreter der kirchlichen Vereine.

Am 28. August1995 kam Pfarrer Markus Ertl das erste Mal als Geistlicher nach Wernberg. Drei Tage darauf, am 01. September übernahm er die Pfarrei St. Anna. Dieses nicht alltägliche Jubiläum nahmen die kirchlichen Vereine; Frauenbund Wernberg, KAB Wernberg, Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat zum Anlass Ihrem Pfarrer zu gratulieren, zu danken und ihm ein kleines Geschenk zu überreichen. PGR-Sprecherin Petra Hartinger sprach am Ende des Sonntags-Gottesdienstes in ihrer Laudatio, im Namen aller vier Gremien, den Dank aus, überreichte ihm einen Gutschein und wünschte sich weiterhin eine gute Zusammenarbeit für die Zukunft. Pfarrer Ertl ergrif sichtlich gerührt das Wort und dankte seinerseits der Kirchengemeinde für die vergangenen zweieinhalb Jahrzehnte. Er sei in Wernberg jetzt schon länger als in seiner Heimatgemeinde beheimatet, so de rGeistliche. Persönlich, so wie auch als Priester, fühle er sich gut aufgenommen und aufgehoben. Den allerersten Kontakt zur Familie Geitner hob er hervor. Dem Applaus der Kirchenbesucher folgte der Segen, den der Pfarrer an seinem Jubiläumstag spendete.

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Ehrung von Margareta Wiesgickl


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An Mariä Himmelfahrt gab es im Rahmen des Gottesdienstes in Neunaigen für Margareta Wiesgickl am Ende eine Überraschung. Pfarrer Ertl überreichte ihr eine Dankesurkunde des Bischofs, sowie eine Kerze für ihre 30-jährige ehrenamtliche Tätigkeit und ihre Gebetsunterstützung für das Päpstliche Werk für Berufe der Kirche (Priesterhilfswerk).

Normalerweise hätte diese Ehrung in Regensburg am Wolfgangschrein während eines Festgottesdienstes stattgefunden. Doch Corona machte diese Planungen zunichte. So richtete Bischof Rudolf Voderholzer nur in seiner Predigt bei der Priesterweihe seinen Dank an alle Förderer, die die Weihekandidaten mit ihrem Gebet und ihrem Engagement unterstützen.

Dieses „Vergelt´s Gott“ übermittelte Pfarrer Ertl nun im Namen des Bischofs an die Jubilarin und dankte ihr für ihren Einsatz und ihr Gebet.

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Kräuterbüschelweihe 2020

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Hygiene-Regeln im Pfarrheim St. Josef


Die Benutzung des Pfarrheimes St. Josef ist nur über Anmeldung im Pfarrbüro St. Josef möglich. Grundlage für die Nutzung ist die Akzeptanz und Umsetzung der festgelegten Hygiene-Regeln, welche bei der Reservierung – nach Möglichkeit per Mail an pfarrei.oberkoeblitz@gmail.com – von Herrn Behringer ausgegeben werden.

Hygienekonzept Pfarrheim Stand 21-07-2020

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