Seit dem 4. Mai dürfen wieder Hl. Messen mit Gläubigen gefeiert werden. Halten Sie beim Betreten und Verlassen der Kirche den notwendigen Abstand. Beim Betreten der Kirche bitte die Hände desinfizieren. Der Desinfektionsspender steht am Eingang. Tragen Sie FFP2 Mund-Nasen-Masken. Falls Sie keine haben oder vergessen haben, können Sie eine für zwei Euro erwerben. Nehmen Sie dort Platz, wo sich ein Kreuz oder anderes Kennzeichen befindet. Es gibt nur Einzelplätze. Die Markierungen sind so angebracht, dass der notwendige Abstand eingehalten wird. Es liegen keine Gotteslobe in der Kirche aus, deshalb bringen Sie bitte Ihr eigenes Gotteslob mit.

Die Besucherzahl in den Kirchen ist begrenzt. In der Kirche St. Anna in Wernberg stehen 56 Plätze zur Verfügung, in St. Josef in Unterköblitz 63 Plätze, in St. Emmeram in Oberköblitz 41 Plätze, in St. Wolfgang in Glaubendorf 28 Plätze, in St. Johannes in Woppenhof 15 Plätze, in St. Leonhard in Deindorf 26 Plätze und in St. Vitus in Neunaigen 28 Plätze

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Maiandacht am Pfingstsonntag


Der Frauenbund Oberköblitz hatte die Pfarrgemeinde zur Mitfeier der Maiandacht am Pfingstsonntag in die Kirche St. Josef eingeladen. Sie stand unter der Überschrift: „Geborgen in deinem Mantel, Maria!“ In der Begrüßung der zahlreichen Andachtsbesucher ging die Vorsitzende Maria Schlögl auf die erste Strophe des Eingangs von Organisten Willibald Butz gesungenen Liedes „Maria, breit den Mantel aus, mach Schirm und Schild für uns daraus, bis alle Stürm` vorübergehn,..“. Dieser Text gilt besonders auch für die aktuelle Coronasituation, weshalb miteinander an Maria gedacht und zu Gott gebetet wurde. Das Bild des Mantels Maria wurde symbolisiert durch einen Mantel vor dem Altar. „Der Mantel Marias ist geöffnet für alle, die Schutz, Liebe und Zuwendung suchen“, so Maria Schlögl weiter in der Einführung. In der Schutzmantel-Litanei, von Anita Wiesent vorgetragen wurde der Betroffenen durch den Corona-Virus gedacht, der Infizierten, der Verunsicherten und im Gesundheitswesen tätigen, aber auch der politischen Entscheidungsträger. Im darauf folgenden Besinnungsteil ging Maria Krös auf das meist farbenfrohe Leben ein. Diese Farbigkeit des Lebens wurde durch farbige Blätter mit den Aufschriften: Schutz, Liebe, Zuwendung, Hoffnung und Ängste ergänzt und zum Mantel dekoriert. In der abschließenden Segensbitte wurden die MitbeterInnen mit dem Segen verabschiedet, dass sie gehen mögen zu den Menschen, für die sie verantwortlich sind und die uns brauchen.

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Speisenweihe in der Kirche St. Josef


Aufgrund der aktuellen Situation hatte der Pfarrgemeinderat der Pfarrei Oberköblitz eine Speisenweihe außerhalb der Gottesdienste angeboten. Viele Pfarrangehörige aus der Pfarreiengemeinschaft nahmen dieses Angebot an, so dass der Altarraum in der Kirche St. Josef ein sehr bunt gemischter Gabentisch war. Im Gebet und der Segnung wünschte Pfarrer Markus Ertl, dass diese gesegneten Speisen bei allen Familienangehörigen zur Stärkung der Gemeinschaft in dieser schwierigen Zeit beitragen mögen. Viele der zur Segnung gebrachten Speisenkörbchen waren sehr liebevoll geschmückt.

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Ostergruß des Frauenbundes Oberköblitz


Der Frauenbund Oberköblitz hatte mit der April-Ausgabe der Frauenbundzeitschrift „Engagiert“ den Mitgliedern einen Ostergruß zukommen lassen: „Frohe Ostern! Freude und Frieden, Licht und Hoffnung möchte Euch in der Osterzeit begleiten“ das waren die Wünsche, welche das Vorstandsteam des Frauenbundes ihren Mitgliedern gewünscht hat. Zusätzlich zu diesen Ostergrüßen waren auf der Rückseite Corona-Fürbitten aufgedruckt, mit der Bitte des Vorstandsteams, dass an jedem Dienstag mit dem Abend-Gebetläuten eine Kerze ins Fenster gestellt und die Fürbitten gebetet werden. Es soll u. a. gebetet werden um die Heilung der Erkrankten und um eine Nähe der Leidenden und Sterbenden. Es sollen auch all diejenigen getröstet werden, die um ihre Verstorbenen klagen und trauern. Darüber hinaus wird gebetet für die Ärzte und Forscher, dass ihnen Weisheit und Energie und allen Pflegenden Kraft in dieser außergewöhnlichen Belastung geschenkt wird. Abschließend steht der Dank im Mittelpunkt für jeden gesunden Tag mit der Hoffnung, dass wir uns bald wieder uneingeschränkt begegnen können.

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Palmsträußchen für die Pfarrgemeinde


Das Vorstandsteam des Frauenbundes Oberköblitz hatte unter der Organisation von Anita Wiesent in „Heimarbeit“ wieder entsprechend der Tradition zum Palmsonntag 160 Palmsträußchen und 70 Palmkreuze gebunden. Diese, und auch die von den Pfarrangehörigen selbst gebastelten Palmsträußchen, wurden in den Kirchen St. Josef und St. Emmeram von den Priestern Pfarrer Norbert Demleitner i.R. und Pfarrer Hans-Peter Bergmann i.R. während der Gottesdienste gesegnet. Die gebastelten Palmsträußchen fanden sehr großen Zuspruch, so dass nach den Gottesdiensten keine Sträußchen mehr übrig geblieben sind. Der Reinerlös aus diesem Verkauf wird einem sozialen Zweck zugeführt.

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Segnung der Palmbüschel


„Allmächtiger, ewiger Gott, segne diese grünen Zweige, die Zeichen des Lebens und des Sieges!“

Mit diesen Worten segnete Pfarrer Markus Ertl die vom Frauenbund Wernberg gebundenen Palmbüschel.

Wie schon im vergangenen Jahr hat der Frauenbund Wernberg in Einzelarbeit über 250 Palmbüschel und Kreuze gebunden. Diese wurden durch Herrn Pfarrer Markus Ertl nachdem Freitagabend Gottesdienst gesegnet. Die Palmbüschel wurden im Selbstbedienungsverkauf an die Gläubigen gegen einen Obolus gebracht.

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Kreuzwegandacht zur Pandemie am 21.03.2021


Foto: Toni Wild

Zu Beginn der Andacht in St. Josef wies die Sprecherin des Frauenbundes Oberköblitz Maria Schlögl darauf hin, dass der Kreuzweg unter besonderen Bedingungen in einer besonderen Zeit gebetet wird. Im Mittelpunkt des Kreuzweges stand der Leidensweg von Jesus. „Er geht unseren Kreuzweg mit uns und will uns in unserer Unsicherheit und dem Leiden vieler Menschen nahe sein. Unsere Welt trägt das Kreuz der Pandemie und Jesus trägt es mit uns“, so die Sprecherin.

Die beiden Lektorinnen Maria Krös und Anita Wiesent stellten in den 14 Kreuzwegstationen mit verschiedenen Lesungen gegenüber, was damals geschah und was heute geschieht. Damals wurde ein Mensch verspottet, der es gut mit den Menschen meinte und liebevoll unterwegs war. Bosheit und Hass prasseln auf Jesus nieder. Heute kann man in den Sozialen Medien tagtäglich von Spott, Hohn und Hass lesen. Er richtet sich gegen Frauen und Männer in Politik, Wissenschaft und Gesellschaft.

In den weiteren Texten gingen sie besonders auf die Auswirkungen der Pandemie seit Januar 2020 ein, die darauf hinweisen, dass kein Alter, kein sozialer Stand und auch niemand, der an Gott glaubt oder nicht, verschont sei. In den gemeinsamen Gebeten kam zum Ausdruck, dass Gott den Menschen helfen möge, denen die Last zu schwer wird und dass er ihnen Kraft und helfende Hände gebe.

Die Kreuzwegandacht wurde musikalisch von Willibald Butz gestaltet.

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Südseeparadies mit großen Problemen


Die evangelische Kirchengemeinde und der Frauenbund Oberköblitz gestalteten gemeinsam einen Gottesdienst in St. Josef zum Weltgebetstag 2021. Der Gottesdienst stand unter dem Motto der Frauen aus Vanuatu: „Worauf bauen wir?“ Die Frauen aus dem Südseeparadies Vanuatu hatten die Gottesdienstordnung vorbereitet. Der Altarraum in der Kirche St. Josef war landestypisch vielfarbig dekoriert. Die musikalische Gestaltung mit Liedern und Gitarrenbegleitung übernahm Gabi Mehlan, die Religionspädagogin der evangelischen Kirchengemeinde.

Foto: Toni Wild

Die Vorsitzende des Frauenbundes Oberköblitz, Maria Schlögl, eröffnete den Weltgebetstag mit einem Diavortrag und der Vorstellung des Landes. Sie präsentierte Bilder von Einheimischen und deren Leben auf den 67 bewohnten Inseln. Es gäbe auch eine Kehrseite, so Maria Schlögl: Vanuatu sei weltweit das Land, das am stärksten Gefährdungen durch Naturgewalten und den Folgen des Klimawandels ausgesetzt ist. Die Corona-Pandemie hat auch Auswirkungen auf dieses Land, da der Tourismus total zum Erliegen gekommen ist. Für Frauen sei das Leben sehr schwer, da laut einer Umfrage zwei Drittel aller Frauen bereits Gewalterfahrungen erleben mussten. Die patriarchalen Strukturen ordnen Frauen den Männern unter. Die Problematik des Landes ist laut Schlögl außerdem, dass für viele Kinder oft kein Geld für eine weitere Ausbildung vorhanden ist. Durch die geringen Bildungsmöglichkeiten seien besonders die Menschen auf dem Land sehr benachteiligt.

Als Erinnerung an den Weltgebetstag waren Tütchen mit Blumensamen zum Mitnehmen ausgelegt, welche den ganzen Sommer an die Solidarität mit den Frauen in Vanuatu erinnern sollen und gleichzeitig ein Paradies für Bienen und anderen Insekten bieten. Darüber hinaus konnten auch Rezepte mit landestypischen Speisen mitgenommen werden.

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Unterstützungsangebot bei der Anmeldung zum Impftermin für Wernberg-Köblitz


Sie haben sich noch nicht zur Corona-Impfung im Internet angemeldet und brauchen Unterstützung? Der Diakonieverein unterstützt Corona-Impfwillige bei der Anmeldung. Melden Sie sich bei Akiko Pischulti, Vorsitzende des Diakonievereins, Tel. 0151 1546 0319 oder Maria Schlögl, Fahrerin im Team „Essen auf Rädern“, Tel. 0151 2121 5658.

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Weltgebetstag 2021 in der Kirche St. Anna


Um wie jedes Jahr allen Frauen der Gemeinde die Teilnahme am Weltgebetstag zu ermöglichen, entschloss sich der Frauenbund Wernberg in dieser schwierigen Zeit einen alternativen Weg einzuschlagen. Eingebettet in einen feierlichen Gottesdienst mit Pfarrer Markus Ertl, wurde nicht nur der verstorbenen Mitglieder gedacht, sondern vor allem der Frauen aus Vanuatu.

Vanuatu ist ein Südseeparadies im Pazifischen Ozean, das aus 83 Inseln besteht, jedoch in Folge des Klimawandels von vielen Naturkatastrophen heimgesucht wird. Die Vorstandschaft des Frauenbundes Wernberg hatte dazu Texte und Dekoration vorbereitet. Und anstatt Live-Musik wurden Lieder einer CD zum Weltgebetstag abgespielt. Da es kein gemütliches Beisammensein geben konnte, bekam jede Frau am Ende des Gottesdienstes das Rezept für das Nationalgericht aus Vanuatu.

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Gedenkgottesdienst des Frauenbundes Oberköblitz


Der Frauenbund Oberköblitz hatte zu einem Gedenkgottesdienst für die verstorbenen Mitglieder in die Kirche St. Josef eingeladen. Da in diesem Jahr bis dato keine Jahreshauptversammlungen durchgeführt werden können, hatte die Vorsitzende Maria Schlögl einen Rückblick auf die verschiedenen Aktivitäten des Jahres 2020 gegeben, welche nicht wenig waren. Dies waren zum Beispiel eine Winterwanderung, ein sehr gut besuchter Frauenfasching, an welchem viele der erlernten Tänze unter dem TOP-Team (Tanzen ohne Partner) unter der Leitung von Gerdi Schön getanzt wurden, sowie die Solibrotaktion. Leider können diese oder ähnliche Aktivitäten im Jahr 2021 nicht angeboten werden. Die zwischenzeitlich traditionellen Angebote wie Weltgebetstag, Verkauf von Palmsträußchen, Maiandachten und Kräuterbüschelverkauf waren Bestandteil im Jahreskalender 2020. Ein großer Erfolg war das Marienkonzert im Oktober in der Kirche St. Josef. Wegen dieser Aktivitäten, aus welchen teilweise Einnahmen kreiert wurden, konnte dem „Helfer vor Ort“ eine Spende in Höhe von 600,00 € übergeben werden. Verbindung zu den Mitgliedern wurde mit den monatlichen Rundbriefen gehalten, welche jeweils mit der Frauenbundzeitschrift ENGAGIERT an die Mitglieder verteilt wurden.

Im Rahmen des Gottesdienstes, dankte die Vorsitzende Maria Schlögl im Namen des Führungsteams Pfarrer Markus Ertl für die vielfältige Unterstützung. Sie dankte auch Willibald Butz und Elisabeth Klinger, welche den Gottesdienst musikalisch gestaltet haben. Die Bezirksvorsitzende Rita Kleierl gratulierte den 13 Jubilarinnen am Schluss des Gottesdienstes mit einem ganz herzlichen Dank für die vielen Jahre der Treue zum Katholischen Frauenbund Oberköblitz. Die Vorsitzende Maria Schlögl freute sich sehr darüber, dass zehn von den 13 Jubilarinnen sich auf den Weg in die Kirche St. Josef gemacht hatten. Zehn Frauen sind seit 40 Jahren Mitglied und drei stehen seit 20 Jahren zum Verband. Auf den reservierten Sitzplätzen wurde den Jubilarinnen als sehr schön verpacktes Geschenk eine Urkunde mit der goldenen bzw. silbernen Ehrennadel des Frauenbundes übergeben und ein Holzblock mit Samen von Vergissmeinnicht, welcher bei ausreichend Wasser viel Freude beim Wachsen bringen soll.

Jubilarinnen, Vorstandsteam und Bezirksleiterin Rita Kleierl

Abschließend dankte die Vorsitzende Maria Schlögl den vielen anwesenden Mitgliedern und lud alle zum Weltgebetstag am 5. März um 18.00 Uhr in die Kirche St. Josef ein, welcher von der evangelischen Kirchengemeinde und dem Frauenbund Oberköblitz gestaltet wird. Die weiteren Veranstaltungen des Jahres 2021 werden situationsbezogen kurzfristig bekanntgegeben. Die traditionellen Veranstaltungen wie Kreuzwegandacht und Palmsträußchen binden werden stattfinden.

Frau Schlögl beendete ihre Ansprache mit folgendem Worten: „Vergessen wir nicht, das Leben ist schön und es geht immer weiter, weil wir das wollen. Wir haben gemeinsam ein Ziel, es gibt immer eine Spur der wir folgen können und eine Hand, die uns hält.“

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