Seit dem 4. Mai dürfen wieder Hl. Messen mit Gläubigen gefeiert werden. Halten Sie beim Betreten und Verlassen der Kirche den notwendigen Abstand. Beim Betreten der Kirche bitte die Hände desinfizieren. Der Desinfektionsspender steht am Eingang. Tragen Sie FFP2 Mund-Nasen-Masken. Falls Sie keine haben oder vergessen haben, können Sie eine für zwei Euro erwerben. Nehmen Sie dort Platz, wo sich ein Kreuz oder anderes Kennzeichen befindet. Es gibt nur Einzelplätze, außer in Unterköblitz St. Josef. Die Markierungen sind so angebracht, dass der notwendige Abstand eingehalten wird. 

Die Besucherzahl in den Kirchen ist begrenzt. In der Kirche St. Anna in Wernberg stehen 56 Plätze zur Verfügung, in St. Josef in Unterköblitz 63 Plätze, in St. Emmeram in Oberköblitz 41 Plätze, in St. Wolfgang in Glaubendorf 28 Plätze, in St. Johannes in Woppenhof 15 Plätze, in St. Leonhard in Deindorf 26 Plätze und in St. Vitus in Neunaigen 28 Plätze

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Firmung am 09.10.2021 in Unterköblitz


Foto: Toni Wild

In festlichem Rahmen zelebrierte Weihbischof Dr. Reinhard Pappenberger zusammen mit Pfarrer Markus Ertl und Pfarrvikar Bonaventure Ukatu den Firmgottesdienst. Wegen der großen Anzahl von 59 Firmlingen aus den sieben Gemeinden der Pfarreiengemeinschaft und den immer noch geltenden Abstandsregelungen war eine Aufteilung auf zwei Gottesdienste erforderlich. In seiner Ansprache an die jungen Leute ging der Weihbischof auf den Grund für die Firmung ein: „Durch die Taufe seid ihr mit Christus verbunden. Mit der Firmung soll diese Verbindung firm oder fest gemacht werden, sogar bis über das Ende des Lebensweges hinaus. Wer getauft und gefirmt ist, gehört zur Glaubensgemeinschaft“. In der Firmung zeige sich die ausgestreckte Hand Christi, die sich über die Gefirmte und den Gefirmten ausbreitet. Sie sei eigentlich eine Wiederholung der Taufe. An den Fürbitten nach der feierlichen Firmspendung durch den Weihbischof beteiligten sich auch Gefirmte, Paten und Eltern. Umrahmt wurde der Gottesdienst vom Chor und der Orgelmusik von Willi Butz.

Foto: Toni Wild

Bei der abschließenden Andacht am Abend wurde den Firmlingen von Pfarrvikar Bonaventure Ukatu und Pfarrgemeinderatssprecherin Maria Schlögl der zu Beginn der Firmvorbereitung von den Firmlingen in einem Brief selbst niedergeschrieben Antworten unter anderem auf die Fragen: „Wie würde Dein Glaubensbekenntnis lauten“ und „Woran soll man erkennen, dass Du Christ bist“ mit dem Siegel der Pfarrei zurückgegeben mit der Bitte, sich immer an diese Niederschrift zu erinnern. Abschließend wurde zwei Firmlingen, welche an diesem Tag Geburtstag hatten, von Pfarrvikar Bonaventure Ukatu ein Geburtstagslied angestimmt in welches alle Kirchenbesucher mit einstimmten. Mit dem Wunsch, dass alle Firmlinge Soldaten Christi bleiben mögen verabschiedete Pfarrvikar Bonaventure Ukatu die Firmlinge mit ihren Familien mit dem eucharistischen Segen.

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Erntedank in St. Anna Wernberg


Am Sonntag, 26. September feierte die Pfarrei St. Anna in Wernberg Erntedank. Zahlreiche Besucher waren zur feierlichen Messe gekommen, die heuer auf dem Marktplatz vor der St. Anna Kirche zelebriert wurde. Pfarrer Markus Ertl war sichtlich erfreut, dass so viele zu dem Gottesdienst gekommen waren. Wie jedes Jahr, so auch heuer, übernahmen die Kinder des Kinderhaus St. Anna eine Teil der musikalischen Gestaltung. „Gott liebt die Kinder“, „Vater unser“ und „Wer glaubt, ist nie allein“ wurde von den Kindern begeistert gesungen. Jedes Kind hatte eine Blume mitgebracht, die am Altar einen wunderschönen Blumenstrauß ergaben.

Pfarrer Ertl dankte den Kindern sowie dem Pfarrgemeinderat St. Anna Wernberg für die liebevolle Gestaltung des Erntedank-Altars sowie für die Vorbereitungen, damit der Gottesdienst bei herrlichem Wetter im Freien stattfinden konnte.

Im Anschluss konnten sich die Besucher noch über einen Erntedank-Gruß in Form eines kleinen „Gugelhupfs“ erfreuen, der vom Kinderhaus St. Anna gebacken wurde.

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Erntedankgottesdienst: Es geht auch ohne Plastik


Im Mittelpunkt des diesjährigen Erntedankgottesdienst des Frauenbundes Oberköblitz in der Kirche St. Josef stand die Schöpfung der Erde und unser Umgang damit.

Die Vorsitzende Maria Schlögl ging in der Hinführung zum Gottesdienst darauf ein, dass unsere Erde in Gefahr ist und erinnerte an den sehr heißen Sommer 2019, an welchem der von uns verursachte Klimawandel als Realität bei uns angekommen ist. „Wie schätzen wir Gottes Schöpfung? Wie gehen wir mit der uns gegebenen Erde um?“ – so stellte Maria Schlögl den Inhalt des Gottesdienstes in den Mittelpunkt. Pfarrvikar Bonaventure Ukatu ging in seiner Predigt darauf ein, dass das Bewusstsein gestärkt werden muss, dass die Mutter Erde uns hält, trägt und nährt und wir die Schöpfung pflegen und bewahren müssen. Auch in den Fürbitten, vorgetragen von der stellvertretenden Frauenbundvorsitzenden Christa Appl, bat sie u. a. darum, dass wir uns von der Einstellung trennen, dass wir am liebsten alle Güter für uns selber haben. „Hilf uns, diese mit anderen zu teilen“ so Christa Appl. In einem Zwiegespräch zum Thema Plastik und Einkaufsverhalten stellten Maria Schlögl und Anita Wiesent, Schatzmeisterin, das Thema Nachhaltigkeit und umweltbewusstes Einkaufen ohne Plastik dar und der daraus resultierenden Schädigung von Umwelt, Mensch und Tieren. Dieses Thema wurde auch im Erntedankaltar dargestellt: Lebensmittel mit und ohne Plastik unter dem Thema: „Ist Plastik nötig? Nein: Es geht auch ohne“

Foto: Maria Schlögl

Nach der Segnung der Erntedankgaben, boten die Mitglieder der KJK die gesegneten Brote gegen eine Spende zum Erwerb an.

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Meditativer Waldspaziergang


Der kath. Frauenbund Wernberg lud seine Mitglieder zu einem „meditativen Waldspaziergang“ rund um Wernberg ein. Es wurden vier Stationen abgewandert. Unter anderem das „Materl“ am Burg-Tennisplatz und die Baneauxkapelle im Schilterbachtal. Frau Heidi Schwendner trug passende meditative Texte über den Wald – Quelle der Spiritualität und Maria unsere Bittstellerin bei Gott vor. Mit einem Marienlied wurde der Waldspaziergang am Materl an der Wenzelstraße beendet.

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Herzliche Begrüßung des neuen Pfarrvikars in Wernberg-Köblitz


Foto: Maria Schlögl

Zur Begrüßung des neuen Pfarrvikars Bonaventure Ukatu in der Pfarreiengemeinschaft Oberköblitz-Wernberg war eine sehr große Zahl von Pfarrangehörigen in die Gottesdienste nach Wernberg und Unterköblitz gekommen. Pfarrer Markus Ertl, sowie auch die Pfarrgemeinderatssprecherinnen Petra Hartinger und Maria Schlögl hießen den Pfarrvikar willkommen. Pfarrer Ertl überreichte ihm einen Bierkrug mit dem Bild der Wernberger Kirche. Auch die Pfarrgemeinderatssprecherinnen übergaben im Namen der Pfarrgemeinden Wernberg und Oberköblitz Willkommensgeschenke. Sie brachten den Wunsch nach vertrauensvoller Zusammenarbeit zum Ausdruck und wünschten dem Vikar, dass er sich bald zu Hause fühlen möge.

Nach dem Gottesdienst mischte sich Bonaventure Ukatu auf dem Kirchplatz vor St. Josef unter die Pfarrgemeinde und freute sich über die Gespräche mit den Pfarrangehörigen.

Foto: Maria Schlögl

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Verabschiedung von Gemeindereferentin Maria Witt


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Pfarrer Ertl hatte zur Verabschiedung der Gemeindereferentin Maria Witt die Mitglieder der Pfarreiengemeinschaft Oberköblitz – Wernberg mit den Exposituren Glaubendorf und Neunaigen zu einem Gottesdienst in die Kirche St. Josef eingeladen. Viele Pfarrangehörige sowie Vertreter der verschiedenen kirchlichen Gremien waren anwesend. Auch der Kirchenchor der Pfarrei Oberköblitz unter der Leitung des Organisten Willibald Butz ließ es sich nicht nehmen, den Gottesdienst musikalisch zu gestalten. In ihrer Verabschiedungsansprache ging Maria Witt auf die Lesung für den Sonntag ein mit der Bibelstelle aus dem ersten Buch der Könige, in welcher Elia vor Erschöpfung sich den Tod wünschte. Es rührte ihn jedoch ein Engel an und sprach: Steh auf und iss. Und er stand auf, aß und trank und wanderte, durch die Speise gestärkt, vierzig Tage und vierzig Nächte bis zum Gottesberg Horeb. Für sie liegt der Blickwinkel bei diesem Bibeltext nicht auf der Erschöpfung des Elia, sondern darauf, dass wir von Gott immer wieder eine Stärkung erfahren um weiterzugehen.

Pfarrer Ertl bedankte sich bei Maria Witt für ihr Wirken in den vergangenen 2 Jahren und betonte, dass er es außerordentlich bedaure, dass er sie auf ihren Wunsch hin leider gehen lassen muss. Er wünschte ihr für ihren weiteren Lebensweg in der Krankenseelsorge im Krankenhaus Amberg viel Kraft und Energie um den Menschen in ihren Nöten beizustehen.

Die Sprecherin des Pfarrgemeinderates Oberköblitz, Maria Schlögl, hielt im Namen der Pfarreiengemeinschaft einen kurzen Rückblick auf die vergangenen 2 Jahre, die zu einem Großteil geprägt waren von Abstand nehmen und kaum einer direkten Kommunikationsmöglichkeit mit den Pfarrangehörigen und Jugendlichen. Trotzdem wird vieles in Erinnerung bleiben, so Maria Schlögl: Betreuung der Senioren und Kranken mit Krankenkommunion, Organisation mit dem Atemlos- und Kinderkircheteam der Gottesdienste zur Vermittlung unseres Glaubens, die Kindermetten mit digitaler Unterstützung im vergangenen Dezember, welche sehr ansprechend waren und das Geschehen an und um Weihnachten sehr gut rübergebracht wurden.

Als Abschiedsgeschenk wurde Ihr auf ihren persönlichen Wunsch hin ein Gutschein für ein Essen mit ihrer Familie in der Gastronomie von Wernberg-Köblitz übergeben, welche sie bisher leider nicht kennenlernen konnte. Darüberhinaus wurde ihr als bleibende Erinnerung noch eine kleine Zusammenfassung von Bildern von den verschiedenen Aktivitäten übergeben mit den besten Wünschen für Ihre Zukunft und Gottes Segen auf all ihren weiteren Wegen.

Maria Witt bedankte sich bei Allen, die sie freundlich aufgenommen haben und die mit ihrer unterschiedlichen Prägung es auch immer spannend sein ließen, wie das Gemeindeleben in den einzelnen Orten funktioniert. Sie sprach die Hoffnung aus, dass die sozialen Einschränkungen sich jetzt langsam lösen werden und ihr Nachfolger, Vikar Bonaventura, viele Engel um sich haben wird, um ein gutes Eingewöhnen zu ermöglichen. Sie hofft auch, dass die christliche Gemeinde vor Ort spüren kann, dass in kirchlichen Gruppen ein Geist der Liebe und der Solidarität herrscht und dass es schön ist, dazuzugehören. Sie übergab an jeden in ihrem direkten Umfeld einen selbst gebastelten Engel als kleine Erinnerung.

Leider viel die geplante Begegnung auf dem Kirchplatz in’s Wasser.

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Mutter-Anna-Fest am 25. Juli 2021


Nach einer gefühlten Ewigkeit, bedingt durch die Corona-Pandemie fand der „Mutter-Anna-Gottesdienst“ wieder auf dem Marktplatz in Wernberg-Köblitz statt. 220 Gottesdienstbesucher, Vereine mit Fahnenabordnungen, kirchliche Vereinsvertreter, die Naabtaler Musikanten und kommunale Politiker waren gekommen. Als Gast und Hauptredner hatte Pfarrer Markus Ertl den Primizianten Ramon Rodriguez aus Hirschau eingeladen. Das Thema seiner schwungvollen Predigt war die „Hand der heiligen Anna“, die als Relikt in einer Kirche in Wien aufbewahrt wird und weltweit verehrt wird. Das Symbol der Hand, die führt, ernährt, tröstet, Wege aufzeigt, oder willkommen heißt ist mit der Heiligen Anna eng verbunden. Jeder Gottesdienstbesucher erhielt ein Bild dieser Hand.

Zum Ende des Gottesdienstes spendete Primiziant Ramon Rodriguez den Primizsegen und hat sich dafür bedankt, dass er den heutigen Gottesdienst begleiten durfte.

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Ihr seid das Salz der Erde


4 Neue Ministranten für die Pfarreiengemeinschaft Oberköblitz-Wernberg

Zur gemeinsamen Aufnahmefeier aller neuen Ministrantinnen und Ministranten der Pfarreiengemeinschaft unter dem Motto „Ihr seid das Salz der Erde“ lud Pfarrer Markus Ertl und Gemeindereferentin Maria Witt die neuen Minis mit Ihren Eltern und Angehörigen in die Kirche St Josef in Unterköblitz ein. An Stelle der Predigt erschlossen die neuen Ministranten das Symbol Salz in all seinen Facetten., denn außer, dass es zum Würzen da ist, kann Salz auch Eis schmelzen, und Salzwasser trägt beim Schwimmen besser als normales Wasser. Dabei wurde deutlich, dass es bei dem Ministrantendienst nicht in erster Linie um eine praktische Hilfe geht, sondern dass die Ministranten auch das Mitfeiern aller Gläubigen beim Gottesdienst abbilden. So sollen die Ministranten durch ihren Dienst immer weiter in den Glauben und die Gemeinschaft mit Jesus Christus hineinwachsen. Anschließend wurden den Neuen die Ministrantenplaketten überreicht und umgehängt. Die neuen Ministranten und Ministrantinnen Sind: Quirin Geitner für Wernberg, Jakob Knorr für Neunaigen und Emma Hammerl und Franziska Schätrl für Oberköblitz. Wir wünschen unseren Neuen Ministranten viel Freude an Ihrem Dienst. Leider mussten in diesem Gottesdienst auch sieben ehemalige Ministranten verabschiedet werden. Pfarrer Ertl dankte Ihnen für ihren langjährigen Dienst für die Pfarrei Oberköblitz und überreichte ihnen eine Urkunde. Außerdem erhielten sie auch ein kleines Geschenk als Erinnerung an ihre Zeit als Ministranten. Verabschiedet wurden Marie Jungwirth und Katharina Hausmann haben9 Jahre ministriert und waren auch Oberministrantinnen. Erik Braun war 7 Jahre Ministrant, Tobias Fischer und Paula Schlosser 6 Jahre, Pascal Träger 5 Jahre und Fabian Fischer 4 Jahre.

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Bibelwanderung


Nach pandemiebedingter einjähriger Pause konnte der Frauenbund Wernberg St. Anna unter Leitung der Organisatoren Pfarrer Markus Ertl und Jutta Schönberger zu ihrer 24. Bibelwanderung ins Fassa Tal nach Südtirol aufbrechen.

Gestärkt durch den Reisesegen und unterrichtet über alle pandemiebedingten Verhaltensregeln machten sich die 23 Frauen mit Busfahrer Günter Schönberger und Pfarrer Markus Ertl auf den Weg nach Campitello di Fassa. Nach dem Eröffnungsgottesdienst in Oberaudorf ging die Fahrt weiter.

Der erste Tag begann mit einer Gondelfahrt zum Col Rodello. Auf der Wanderung zum Sellajoch wurde an mehreren Besinnungsstationen der rote Faden dieser Bibelwanderung von Pfarrer Ertl dargestellt. „Mit allen Sinnen geöffnet für Gottes Geist“, sollte auch die Sinne der Frauen für die Worte Gottes schärfen. Der Berggottesdienst, inmitten des Naturdenkmals „Steinerne Stadt“, war ein besonders beeindruckendes Erlebnis.

Der nächste Tag begann mit einer Wanderung entlang des Fedaiasees. Auch hier wurde an Besinnungsstationen gebetet und gesungen. Für den Gottesdienst, der wieder im Freien stattfand, wurde eine wunderbare Stelle gefunden, an der sich ein Marterl mit einer Gottesmutter befand. Da die Gondelseilbahnfahrt zur Marmolada wegen schlechter Sicht nicht stattfand, hatten die Frauen je nach Fitness noch genügend Zeit sich in der herrlichen Landschaft des Fassa Tals aufzuhalten.

Der letzte Tag führte die Gruppe mit der Seilbahn in fast 3000 m Höhe zum „Sas Pordoi“. Strahlender Sonnenschein und ein herrlicher Rundblick über die Dolomiten begleitete den letzten feierlichen Berggottesdienst. Gestärkt für den Alltag konnten die Frauen die Heimreise antreten.

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Maiandacht am Pfingstsonntag


Der Frauenbund Oberköblitz hatte die Pfarrgemeinde zur Mitfeier der Maiandacht am Pfingstsonntag in die Kirche St. Josef eingeladen. Sie stand unter der Überschrift: „Geborgen in deinem Mantel, Maria!“ In der Begrüßung der zahlreichen Andachtsbesucher ging die Vorsitzende Maria Schlögl auf die erste Strophe des Eingangs von Organisten Willibald Butz gesungenen Liedes „Maria, breit den Mantel aus, mach Schirm und Schild für uns daraus, bis alle Stürm` vorübergehn,..“. Dieser Text gilt besonders auch für die aktuelle Coronasituation, weshalb miteinander an Maria gedacht und zu Gott gebetet wurde. Das Bild des Mantels Maria wurde symbolisiert durch einen Mantel vor dem Altar. „Der Mantel Marias ist geöffnet für alle, die Schutz, Liebe und Zuwendung suchen“, so Maria Schlögl weiter in der Einführung. In der Schutzmantel-Litanei, von Anita Wiesent vorgetragen wurde der Betroffenen durch den Corona-Virus gedacht, der Infizierten, der Verunsicherten und im Gesundheitswesen tätigen, aber auch der politischen Entscheidungsträger. Im darauf folgenden Besinnungsteil ging Maria Krös auf das meist farbenfrohe Leben ein. Diese Farbigkeit des Lebens wurde durch farbige Blätter mit den Aufschriften: Schutz, Liebe, Zuwendung, Hoffnung und Ängste ergänzt und zum Mantel dekoriert. In der abschließenden Segensbitte wurden die MitbeterInnen mit dem Segen verabschiedet, dass sie gehen mögen zu den Menschen, für die sie verantwortlich sind und die uns brauchen.

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