Kreuzwegandacht zur Pandemie am 21.03.2021


Foto: Toni Wild

Zu Beginn der Andacht in St. Josef wies die Sprecherin des Frauenbundes Oberköblitz Maria Schlögl darauf hin, dass der Kreuzweg unter besonderen Bedingungen in einer besonderen Zeit gebetet wird. Im Mittelpunkt des Kreuzweges stand der Leidensweg von Jesus. „Er geht unseren Kreuzweg mit uns und will uns in unserer Unsicherheit und dem Leiden vieler Menschen nahe sein. Unsere Welt trägt das Kreuz der Pandemie und Jesus trägt es mit uns“, so die Sprecherin.

Die beiden Lektorinnen Maria Krös und Anita Wiesent stellten in den 14 Kreuzwegstationen mit verschiedenen Lesungen gegenüber, was damals geschah und was heute geschieht. Damals wurde ein Mensch verspottet, der es gut mit den Menschen meinte und liebevoll unterwegs war. Bosheit und Hass prasseln auf Jesus nieder. Heute kann man in den Sozialen Medien tagtäglich von Spott, Hohn und Hass lesen. Er richtet sich gegen Frauen und Männer in Politik, Wissenschaft und Gesellschaft.

In den weiteren Texten gingen sie besonders auf die Auswirkungen der Pandemie seit Januar 2020 ein, die darauf hinweisen, dass kein Alter, kein sozialer Stand und auch niemand, der an Gott glaubt oder nicht, verschont sei. In den gemeinsamen Gebeten kam zum Ausdruck, dass Gott den Menschen helfen möge, denen die Last zu schwer wird und dass er ihnen Kraft und helfende Hände gebe.

Die Kreuzwegandacht wurde musikalisch von Willibald Butz gestaltet.

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