Heilig Abend in der Pfarreiengemeinschaft Wernberg-Köblitz


Foto: Maria Schlögl

Großes Programm stand für die Priester in der Pfarreiengemeinschaft Wernberg-Köblitz am Heiligen Abend an. Um allen Pfarrangehörigen die Teilnahme in den Christmetten zu ermöglichen, wurden zwei Kinderchristmetten und sechs Christmetten in den Kirchen in Unterköblitz, Wernberg, Glaubendorf und Neunaigen angeboten, welche alle sehr gut besucht waren.

Der Besuch von zwei Kinderchristmetten war in der Kirche St. Josef in Unterköblitz nachmittags möglich. Trotz des großen Platzangebotes in der Kirche waren die Platzkarten sehr schnell vergriffen und die Pfarrgemeinderatssprecherin Maria Schlögl freute sich, dass alle Plätze eingenommen wurden, welche mit den Corona-Beschränkungen angeboten werden konnten.

Foto: Maria Schlögl

Pfarrvikar Bonaventure Ukatu gestaltete zusammen mit Kinderkirche- und Atemlosteam die Kinderchristmetten, in welchen in einem Video die Weihnachtsgeschichte als wesentlicher Bestandteil des Heilig Abend gezeigt wurde. Dieser hörten die Kinder gespannt zu. Musikalisch wurden die Metten von einer kleineren Gruppe der Naabtaler Musikanten gestaltet. Mit dieser Unterstützung wurden unter Beteiligung aller Kirchenbesucher u. a. das „Stille Nacht Heilige Nacht“ gesungen und die angebotenen Friedenslichter wurden sehr zahlreich mit nach Hause genommen.

Foto: Maria Schlögl

In der Christmette um 22.00 Uhr in der Kirche St. Josef, welche vom Ruhestandsgeislichen Norbert Demleitner gestaltet wurde, stellte er den Unfrieden auf der ganzen Welt in den Mittelpunkt seiner Predigt und ging auf die Botschaft des Heilig Abend mit der Geburt Jesu ein, dass Liebe und Frieden die wichtigsten Botschaften sind und zu einem guten Miteinander auf der ganzen Welt führen, wenn sie von allen Beteiligten angenommen würden. Organist Willibald Butz und die Solistin Elisabeth Klinger gestalteten musikalisch diese Christmette. Trotz der Maskenpflicht, auch während des Gesangs, beteiligten sich die Kirchenbesucher am Gemeindegesang stimmkräftig. Maria Schlögl ging in ihrem Hinweis zum Friedenslicht aus Bethlehem darauf ein, dass es ein Licht des Friedens, ein Licht des Hoffens und ein Licht der Liebe ist. Es soll an Jesus Christus erinnern, durch dessen Geburt Licht und Heil in unsere Welt gekommen ist und uns Eintreten lassen soll für Gerechtigkeit und Solidarität, dass Opfer und Täter der Gewalt neue Wege finden, dass die verfeindeten Völker und Religionen neue Wege finden, dass die Hoffnungslosen und die Lebensmüden neue Wege finden, dass wir alle – neue Wege… …deine Wege finden.

Auch in der Kirche St. Anna, in welcher die Christmette vom Ruhestandsgeistlichen Dr. Johannes Schlosser zelebriert wurde, hatte sich kurzfristig eine kleine Gruppe zur musikalischen Gestaltung zusammengetan. Unter der Leitung des Organisten Dr. Hans Loelgen hatten sich Franziska Gradl, Beate Kummert, Susi Kirchner und Gerti Loelgen formiert um die Christmette am Nachmittag mit weihnachtlichen Liedern zu gestalten. Die vielen Kirchenbesucher freuten sich sehr über die besondere musikalische Gestaltung.

Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s