Neujahrsempfang der Pfarreiengemeinschaft


Pfarrer Markus Ertl konnte anlässlich des Gottesdienstes am Tag „Taufe des Herrn“, welcher gleichzeitig das Ende der Weihnachtszeit ist, viele Pfarrangehörige, Gremienvertreter der Pfarreiengemeinschaft, Vertreter der evangelischen Kirchengemeinde und auch einige Vertreter der Marktgemeinde und Schulleiterin Christine Losch begrüßen. In der Predigt stellte Pfarrer Ertl besonders den Inhalt des Kindermutmachliedes in den Mittelpunkt für das tägliche Leben aller Pfarrangehörigen, mit der Aufforderung, dass ich Dich brauche, ich schaff es nicht alleine, deshalb geh´mit mir und zusammen sind wir wer. Der festliche Gottesdienst, welcher musikalisch von Organist Christian Dorner begleitet wurde, wurde von den Pfarrangehörigen beendet mit dem Lied „Stille Nacht, heilige Nacht“.

Foto: Maria Schlögl

Pfarrer Ertl stellte anschließend in seiner Neujahrsansprache unter dem Thema: „Was der Herr von uns will: geistesgegenwärtig zu sein“ heraus, dass auch das Neue Jahr 2022 uns vor die Herausforderungen stellen wird, wie wir die Botschaft Gottes für unser heutiges Leben übersetzen sollen und damit fruchtbar machen. Dafür brauchen wir Gespür und die Achtsamkeit für die Bedürfnisse des Hier und Heute. Er zitierte die „Mystikerin der Straße“, Madeleine Delbrel, welche darüber schreibt, dass der Schallraum, den das Wort des Herrn von uns fordert, unser Heute ist: die Umstände unseres Alltags und die Bedürfnisse unseres Nächsten. Der Beitrag besteht darin, in der heutigen Welt und Zeit darauf zu lauschen, was der Herr von uns will. „Möge uns allen in diesem Jahr gelingen, dass wir hören, sehen und begreifen, welche Antworten uns abverlangt werden, um den Willen Gottes in der Kirche und in der Welt von heute gerecht zu werden“, so Pfarrer Markus Ertl abschließend.

Die Pfarrgemeinderatssprecherin Maria Schlögl drückte ihre Dankbarkeit darüber aus, dass trotz Corona ohne große Einschränkungen Gottesdienste, besonders die Festtagsgottesdienste zu Ostern und Weihnachten aber auch die Kommunionfeiern und die Firmung im abgelaufenen Jahr stattfinden konnten. Ein besonderes Ereignis im Jahr 2021 war die Verabschiedung der Gemeindereferentin Maria Witt und die Installierung von Pfarrvikar Bonaventure Ukatu. Wir sind sehr zuversichtlich, dass auch die ökumenischen Treffen wieder stattfinden können. Maria Schlögl ging in ihrer Ansprache auf die am 20. März anstehende Neuwahlen der Pfarrgemeinderäte und Ortsgremien ein, wofür sie um zahlreiche Beteiligung warb. Sie nahm die Gelegenheit wahr, sich bei allen Mitwirkenden bei der Gestaltung des pfarrlichen Gemeindelebens zu bedanken, angefangen bei den Mesnern, den Ministranten, den Lektoren, den Reinigungskräften, den Verantwortlichen für den Kirchenschmuck und auch den Kirchenmusikern und das insbesondere beim Begrüßungsdienst bei allen Gottesdiensten, welcher dafür Sorge trägt, dass wir uns gegenseitig schützen.

Bürgermeister Konrad Kiener ging auf die verschiedenen kommunalen Aufgaben ein, was sich beispielhaft im Jahr u. a. in der Sanierung der Paul-Schied-Straße besonders gezeigt hat, aber auch damit einher gehenden zeitweisen Belastungen für die Anwohner. Weitere Straßen werden in den nächsten Jahren schrittweise folgen. Die größte Herausforderung für die Verwaltung ist, dass soviel wie möglich Fördergelder akquiriert werden, um möglichst viele Maßnahmen durchführen zu können.

Pfarrer Markus Ertl, Pfarrgemeinderatssprecherin Maria Schlögl und Bürgermeister Konrad Kiener wünschten in ihren abschließenden Worten Allen ein gesegnetes und gesundes Neues Jahr 2022 mit ganz viel Zuversicht.

Foto: Maria Schlögl
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