Einkehrtag in das Pfarrheim St. Josef


Der Frauenbund Oberköblitz hatte alle Interessierte zum Einkehrtag in das Pfarrheim St. Josef eingeladen. Zum Thema: „Leuchten – Sieben Wochen ohne Verzagtheit“ konnte die Vorsitzende Maria Schlögl Pfarrer i.R. Hans-Peter Pauckstatt-Künkler begrüßen. Anhand der vom Referenten ausgegebenen Arbeitsunterlagen wurden von den Teilnehmerinnen in Gruppenarbeit verschiedene Themen erarbeitet. Beispielhaft zwei Impulse: Das Thema zur ersten Woche „Licht an“ wurde mit dem Bibeltext: “ Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde und die Erde war wüst und leer, und Finsternis lag auf der Tiefe. Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht“ eröffnet und anhand von Beispielen wurden die Teilnehmerinnen auf das Thema hingeführt. Zur Vertiefung wurden Impulsfragen ausgegeben mit den Fragen: „Welche Menschen machen unseren Alltag hell? Wo begegnet uns die Macht der Dunkelheit? Wann habe ich zuletzt neu angefangen?“ Das Ergebnis aus den jeweiligen Gruppen war sehr unterschiedlich bzw. wurden viele eigene Erfahrungen ausgetauscht. Das zweite Thema war unter dem Aspekt „In den Morgen“ mit dem Bibeltext: „Ich lebe und ihr sollt auch leben“ überschrieben mit den Impulsfragen: Sich über den Start des heutigen Tages und wann der Morgen für mich endet“ auszutauschen. Nach der Kaffeepause mit selbstgebackenen Kuchen der Frauenbundfrauen, in welcher Pfarrer Paustatt-Künkler auf Anfrage der Teilnehmerinnen seinen privaten und beruflichen Weg aufzeigte, wurden gemeinsam verschiedene Themen als Ergebnis aus der Gruppenarbeit zu den weiteren Themen „Durch die Nacht“ und „Wie ich strahle“ als Wegweisung für die sieben Wochen der Fastenzeit angesprochen. Der Nachmittag sollte dazu beitragen, die sieben Wochen der Fastenzeit bewusster im Sinne der sieben Andachtsimpulse zu erleben.

Die Vorsitzende Maria Schlögl bedankte sich bei allen Anwesenden und einem Wernberger Zoigl und Solibrot bei Pfarrer i.R. Hans-Peter Pauckstatt-Künkler.

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Taizé-Abend in Neunaigen am 18.03.2023


Nach langer Pause veranstaltet der Singkreis Neunaigen wieder eine „etwas andere“ Veranstaltung. Ein Taizé-Abend mit vielen Taizéliedern lädt die Besucher ein zur Ruhe zu kommen. Das vielfache Wiederholen der Lieder, die zum Mitsingen gedacht sind, sollen im Alltag in den Besuchern „weiterklingen“. Darüber hinaus sind einfache Texte und Stille Elemente des Abends, um ganz bei Gott zu sein. Mit dem Lichtermeer will bewusst ein Gegensatz zum hektischen Alltag geschaffen werden. In dieser Atmosphäre bietet sich die Gelegenheit sich selbst und Gott zu begegnen.

Beginn ist am Samstag, 18.03.2023 um 19.00 Uhr in der St.-Vitus-Kirche in Neunaigen. Das Ende ist offen…. Jeder Besucher kann solange bleiben, wie er sich von den Melodien und den Lichtern inspiriert fühlt.

Das Singen der Taizé-Lieder: Mit Gesängen beten ist eine wesentliche Form der Suche nach Gott. Kurze, stets wiederholte Gesänge schaffen eine Atmosphäre, in der man gesammelt beten kann. Der oftmals wiederholte, aus wenigen Wörtern bestehende und schnell erfasste Grundgedanke prägt sich allmählich tief ein. Meditatives Singen macht bereit, auf Gott zu hören. Im gemeinsamen Gebet können alle in diese Gesänge einstimmen und zusammen ohne engeren zeitlichen Rahmen der Erwartung Gottes Raum geben. Die Gesänge bewirken allmählich eine innere Einheit des Menschen in Gott. Während der Arbeit, bei Gesprächen und in der Freizeit könne sie unterschwellig weiterklingen und so Gebet und Arbeit verbinden. Sie setzen – und sei es im Unterbewusstsein – das Gebet in der Stille des Herzens fort.

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Jahreshauptversammlung vom Frauenbund Oberköblitz am 6. Februar


Der Frauenbund Oberköblitz hatte vor Beginn der Jahreshauptversammlung des Jahres 2022 zum Gedenken an die verstorbenen Mitglieder in die Kirche St. Emmeram eingeladen. Gemeinsam beteten Sie vor dem Segen durch Pfarrvikar Bonaventure Ukatu das Bundesgebet des Frauenbundes und schlossen mit dem gesungenen „Der Engel des Herrn“ unter musikalischer Begleitung von Willibald Butz den Gottesdienst ab.

Foto: Maria Schlögl

Anschließend zeigte die Vorsitzende Maria Schlögl im Gasthaus Zehentbartl im Rahmen des Tätigkeitsberichtes den zahlreichen anwesenden Mitglieder die umfangreichen Aktivitäten auf. Anhand der Bildpräsentation wurden die vielfältigen Aktionen des Frauenbundes Oberköblitz dargestellt. Zwei Jubilarinnen sollten geehrt werden, jedoch konnten sie nicht an der Jahreshauptversammlung teilnehmen. Sie bedankte sich ganz herzlich für die 30 und 40 Jahre Mitgliedschaft. Die Mitglieder wurden auch darüber informiert, dass anlässlich der Jahreshauptversammlung üblicherweise immer Spenden übergeben werden. Neben den bereits unterjährig ausgegebenen Spenden an die Aktion Solibrot und den Helfern des Testzentrums wurde vom Vorstandsteam beschlossen, 400,00 € an das SOS Kinderdorf in Immenreuth zu geben. Diese Spende wird im Rahmen eines Besuches vor Ort persönlich übergeben. Nach dem Rechenschaftsbericht der Schatzmeisterin und deren Entlastung zeigte Pfarrvikar Bonaventure Ukatu in einer Bilderschau seinen bisherigen beruflichen Werdegang auf. Er ging besonders auf seine Familie ein und erläuterte aber auch die politischen Herausforderungen seines Heimatlandes, in welchem demnächst Präsidentenwahlen anstehen. Anschließend ging die Vorsitzende auf die geplanten Aktivitäten bis August 2023 ein. Diese reichen vom Einkehrtag am 25. Februar im Pfarrheim, über die Teilnahme am Weltgebetstag am 3. März in der Kirche St. Anna bis zum Besuch der Aufführung „Der Wittiber“ auf der Freilichtbühne Buchberg am 29. Mai, für welche bei Anita Wiesent, Tel. 1013 noch Karten erworben werden können. Darüberhinaus lud sie die Mitglieder zum Palmsträußchen binden, zum Kreuzweg und zur Maiandacht ein. Besonders wies sie auf den Gegenbesuch des Frauenbundes Bruck mit Pfarrer Andreas Weiß im Mai hin. Die genaueren Termine können dem Mitgliedern im bereits vorliegenden Programm und der jeweils aktuellen Hinweise in der Tagespresse entnommen werden.

Im Juni feiert die Kirche St. Josef ihr 60 jähriges Jubiläum und das ganz besondere Ereignis wird in diesem Jahr die Heimatpriminz am 9. Juli in und um die Kirche St. Josef von Pater Vinzenz sein, wozu auch die Unterstützung aller Mitglieder erforderlich sein wird. Abschließend bedankte sich die Vorsitzende Maria Schlögl für das „sich auf den Weg machen zur Jahreshauptversammlung“ und wünschte allen einen guten Nachhauseweg und ein reges Teilnehmen an allen Vereinsangeboten.

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Jahreshauptversammlung vom Frauenbund Wernberg am 7. Februar


41 Jubilare aus den Jahren 2020, 2021 und 2022 galt es heuer bei der Jahreshauptversammlung zu ehren. Die Damen dürfen auf 20, 40, 50, 55, 60 und sogar 65 Jahre Mitgliedschaft im Katholischen Frauenbund Wernberg zurückblicken. Ein guter Grund, um ein wenig zu feiern. Die Ehrung der Vereinsmitglieder stand natürlich im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung. Die Bezirksvorsitzende Brigitte Müller, aber auch Pfarrer Markus Ertl waren zu diesem Anlass gerne ins Pfarrheim nach Wernberg gekommen. Das Vorstandsteam Steffi Rosenberg, Jutta Schönberger und Heidi Schwendner freuten sich über den sehr guten Besuch. Bevor man in den Rückblick einstieg, gab es für alle eine Stärkung – der Leberkäse mundete! Trotz Corona waren die Mitglieder des Wernberger Frauenbundes recht aktiv und haben mit dem Verkauf von selbstgebundenen Kräuterbüscheln und auch beim Adventsmarkt wieder einen stattlichen Betrag erwirtschaftet, der gespendet wurde. Im letzen Jahr durften sich die Aktion Solibrot, die Aktion Tschernobyl, Christian Schober und die Tafel Nabburg über finanzielle Unterstützung freuen – insgesamt 3300 Euro. Und auch heuer wurden bereits wieder erste Spenden getätigt. Die eine oder andere gesellige Veranstaltung, wie eine Wanderung auf dem Besinnungsweg, mit anschließender Zoigl-Einkehr oder auch die Bibelwanderung, mit Nachlese und die Wallfahrt zum Annafest in Sulzbach-Rosenberg, Ernte-Dank-Feier, Stadtführung in Nabburg und Adventsfeier konnte im letzten Jahr stattfinden. Auch für heuer sind schon Aktivitäten geplant, wie eine Ausflugsfahrt an den Lago Maggiore, die Bibelwanderung ins Ahrntal, Teilnahme am Weltgebetstag, Einkehrtag und vieles mehr. Im Mittelpunkt des Abends aber standen die Jubilarinnen. Seit 20 Jahren sind Karin Butz, Annemarie Gerlach, Brigitte Herbst, Karin Klinger, Rita Meiller, Brigitte Schinner, Maria Burkhard (Wernberg), Sonja Geitner, Christa Hölzl, Anneliese Kurz, Christa Pechtl, Heidi Schinner, Gabriele Hirmer, Christine Kiener, Monika Schlögl und Evelyn Schwarz Mitglied im Frauenbund Wernberg. Auf 40 Jahre blicken Maria Lindner, Martha Merter, Gertrud Schießl, Irene Köppl, Maria Burkhard (Schiltern), Waltraud Eckert, Betty Friedrich, Agnes Galli, Elfriede Hartinger, Gertraud Hartinger, Monika Jäckel, Anna-Maria Speil, Juliane Spindler, Susanne Ellert, Gertrud Loelgen und Margarete Dietz zurück. Und ganz besondere Jubiläen – ein halbes Jahrhundert und länger Bundesschwester beim Frauenbund Wernberg – feierten Theresa Doll (65 Jahre), Marga Kehrer (60 Jahre), Maria Demelbauer (55 Jahre) sowie die langjährige, ehemalige Vorsitzende Hermelinde Egl, Jutta Schinner, Annemarie Weber, Monika Werner, Maria Knorr und Leni Unger (alle 50 Jahre). Ihnen allen galt ein besonders herzliches Dankeschön der Vorstandschaft, verbunden mit dem Wunsch, dass man sich noch bei ganz vielen Veranstaltungen wieder treffen werde. Ein großes Dankeschön für ihre fortwährende Unterstützung galt außerdem den vielen Damen, die sich regelmäßig ins Vereinsgeschehen bei Arbeitseinsätzen, Veranstaltungen, als Strickerinnen, Zeitungsträgerinnen, als Fahnenabordnungen einbringen, Telefondienste übernehmen und vieles mehr. Nur durch diese vielfältige, aktive Unterstützung könne man ein so vielfältiges Programm auch anbieten.

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Trauer um Hans Fischer


Am 31. Januar ist plötzlich und unerwartet Johann Fischer verstorben. Er wurde 83 Jahre alt. Er war jahrzehntelang im Pfarrgemeinderat und in der Kirchenverwaltung tätig. Zudem hatte er ein besonderes Verhältnis zur KAB Wernberg, wo er auch den Vorsitz innehatte. Stets war er die gute Seele der Pfarrei Wernberg. Unzählige Arbeitseinsätze rund um die Kirche und das Kinderhaus St. Anna waren an der Tagesordnung. Sein ehrenamtliches Engagement war enorm. Mit ihm verliert die Pfarrei einen Mitgestalter, Organisator und Freund. Die Lücke, die er hinterlässt, wird nur schwer zu schließen sein. Die Pfarrei mit Pfarrer Markus Ertl, Pfarrgemeinderat, Kirchenverwaltung und KAB wird ihn immer in ehrenvoller Erinnerung behalten. Den Hinterbliebenen gilt unser aufrichtiges Mitgefühl.

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Segnungsgottesdienst der Täuflinge am 15.01.2023


Pfarrer Markus Ertl konnte auch heuer mit dem Pfarrgemeinderat St. Anna Wernberg die Täuflinge von 2022 zusammen mit ihren Eltern in der Kirche St. Anna begrüßen. Der Einladung waren viele Eltern mit ihren Täuflingen gefolgt, so dass ein festlicher Gottesdienst gefeiert werden konnte. Die Taufkerzen wurden an der Osterkerze entzündet. Pfarrer Ertl erinnerte an die Taufe und segnete die Kinder. Zur Erinnerung wurde als Geschenk ein Gebetsbüchlein an die Eltern übergeben. Mit dem Lied „Wer glaubt, ist nie allein“ schloss der Gottesdienst.

Im Anschluss lud der Pfarrgemeinderat St. Anna ins Pfarrheim zu einem Brunch und gemütlichen Beisammensein ein. Pfarrgemeinderatssprecherin Petra Hartinger begrüßte alle anwesenden und freute sich über die vielen Gäste. In dieser Runde konnten sich die Eltern näher kennen lernen und austauschen.

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Heilig-Drei-König in der Pfarrei Oberköblitz


Foto: Maria Schlögl

Traditionell wird in der Kirche St. Emmeram der Gottesdienst für die verstorbenen Mitglieder der Feuerwehr Oberköblitz gefeiert. So assistierten dieses Jahr Pfarrer i. R. Hans-Peter Bergmann am Altardienst vier Mitglieder der Feuerwehr Oberköblitz als Ministranten. „Gelernt ist gelernt“ so Mesner Hans Wagner zum Dienst der vier Feuerwehrler. Auch die Sternsinger waren beim Gottesdienst mit dabei. Pfarrer i. R. Bergmann bedankte sich bei allen Pfarrangehörigen, welche durch ihre Spende für die „Sternsingergaben to go“ die Not von Kindern in Indonesien und weltweit lindern. Zum Anschluss des Gottesdienstes wünschte die Sternträgerin: „Den Stern trag ich in euer Heim, sein Licht soll immer bei euch sein“. Caspar wünschte: Frieden, Glück und Segen, die euch begleiten sollen auf all euren Wegen“. “ Freude und Hoffnung, die so vielen fehlt, kommt auch durch euch in diese Welt“, diesen Spruch trug Melchior vor und Balthasar bat um Gaben, für alle, die zu wenig haben. Gemeinsam bedanken sie sich für das Geld, das den Sternsingern gegeben wurde. Es gibt Menschen Hoffnung auf ein besseres Leben. Gemeinsam wünschten die drei Sternsingerinnen im Namen aller Sternsinger viel Glück im neuen Jahr.

Foto: Maria Schlögl
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Neujahrsempfang in der Pfarreiengemeinschaft am 08.01.2023 in St. Anna Wernberg


Pfarrgemeinderatssprecherin Petra Hartinger konnte beim diesjährigen Neujahrsempfang zahlreiche Gäste im Pfarrheim St. Anna Wernberg begrüßen. Sie übermittelte im Namen des Pfarrgemeinderats St. Anna Wernberg die besten Neujahrswünsche. Außerdem freute sie sich, dass es nun nach der Pandemie wieder die Möglichkeit zum persönlichen Austausch gibt. Im Anschluss dankte sie „ihrer Mannschaft“ für das liebevolle Dekorieren des Pfarrsaals sowie für das vorbereiten der Häppchen.

Pfarrer Markus Ertl hieß die Vertreter der kirchlichen und öffentlichen Gremien und Vereine willkommen. Er stellte zu Beginn seiner Ansprache zum Neujahrsempfang die Frage: „Warum heißt Silvester eigentlich Silvester?“ In seiner Ausführung sprach der Geistliche über die Legende, die sich um Papst Silvester rankt und fand hier auch den Übergang ins Jahr 2023, wo er an die zahlreichen Kriege und Konflikte, Unsicherheiten und Nöte dachte. Zum Schluss gab er noch einen Ausblick ins neue Jahr, die Primiz von Pater Vincent in Unterköblitz, das 25jährige Jubiläum des Kinderhaus St. Anna „Am Franzosengraben“ sowie das jährliche Patrozinium „Mutter-Anna“ am 23. Juli.

Bürgermeister Konrad Kiener ließ das gemeindliche Leben des vergangenen Jahres Revue passieren und bedankte sich bei allen, die mithalfen, dass gemeinsam Einiges vorangebracht werden konnte. Er beschrieb einige Projekte, die für 2023 geplant sind, wie die Beschattung des Marktplatzes, den Bau der Mehrzweckhalle und noch einiges mehr. Er dankte allen für die gute Zusammenarbeit und erhob das Glas, um auf 2023 anzustoßen.

Im Anschluss wurde das Buffet eröffnet und es fand ein reger Gedankenaustausch statt.

Foto: Rosmarie Riedl
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Sternsinger to go in der Pfarrei Oberköblitz


Foto: Maria Schlögl

Die Pfarrangehörigen der Pfarrei Oberköblitz erhalten in diesem Jahr die „Sternsingergaben to go“. die Ministranten haben die Sternsingergaben mit Kreide, Weihrauch und Kohle in Tütchen verpackt, welchen auch ein Flyer der diesjährigen Sternsingeraktion mit der Bitte um Spenden für Kinder weltweit beigelegt ist. Mit diesen Gaben kann jeder selbst den Segen „Christus mansionem benedicat“ C+M+B für „Christus segne dieses Haus“ an die Türen schreiben und mit der Kohle den Duft von Weihrauch im Haus verbreiten. Diese Gaben liegen in den Kirchen in Oberköblitz und Unterköblitz seit Samstag zur Abholung am Marienaltar bereit mit der Bitte um eine Spende. Diese Sternsingergaben wurden von Pfarrvikar Bonaveture Ukatu unter Anwesenheit von einem Teil der Sternsinger gesegnet.

Foto: Maria Schlögl
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Christmetten in der Pfarreiengemeinschaft Wernberg-Köblitz


Die Pfarrangehörigen der Pfarreiengemeinschaft Wernberg-Köblitz hatten eine große Auswahl, um am Heiligen Abend eine Christmette zu besuchen und diese wurde von einer großen Anzahl von Menschen genutzt.

Bereits um 15.00 Uhr wurde in der Kirche St. Josef die Kinderchristmette gefeiert. Die musikalische Begleitung hatten die Naabtaler Musikanten übernommen, welche bereits durch ihr musikalisches Vorspiel auf die Christmette einstimmten. Diese wurde von Pfarrvikar Bonaventure Ukatu zusammen mit Kinderkirche- und Atemlosteam gestaltet. In der voll besetzten Kirche wurde die Weihnachtsgeschichte in einer Bildpräsentation vorgetragen. Eine schöne Schar von Kindern trug verschiedene Texte dazu vor und übernahm auch das Vortragen der Fürbitten. Pfarrvikar Bonaventure Ukatu ging in seinen kurzen Gedanken darauf ein, dass die Nächstenliebe ein zentrales Thema der Weihnachtstage ist, welche uns auf dem ganzen Lebensweg begleiten soll.

Foto: Maria Schlögl
Foto: Maria Schlögl

Ab 16.30 Uhr fand in der evangelischen Erlöserkirche die gelebte Ökumene an Weihnachten statt. Erstmals waren evangelische und katholische Christen aus Wernberg in der evangelischen Erlöserkirche um gemeinsam eine Familienchristmette zu feiern. In ihrer Begrüßung sagte Pfarrerin Heidi Landgraf: „Ich glaube es ist in einer Zeit, in der so vieles friedlos ist, ein wunderbares Zeichen, dass wir uns als Christen, als eine Gemeinde begreifen, fernab konfessioneller Grenzen, miteinander Gott loben und danken und so das Licht der Weihnacht in die Welt tragen.“ Auch Pfarrer Ertl war sichtlich erfreut über die große Zahl der ökumenischen Schar. Ein Chor von Grundschulkindern umrahmte, unter Leitung von Religionspädagogin Sabine Dorn, den Gottesdienst musikalisch. „Überall dort“, so Pfarrerin Landgraf, „wo wir unsere Hoffnungen und Erfahrungen mit anderen teilen, wachsen Hoffnungsgemeinschaften, wie heute.“ Die Familienchristmette endete mit dem Wunsch, dass dieser ökumenische Gottesdienst auch im kommenden Jahr stattfinden wird.

Foto: Maria Schlögl
Foto: Maria Schlögl

Um 17.00 Uhr begann in Wernberg mit dem Einzug von Pfarrer Dr. Schlosser, der das Gotteskind trug, und den Ministranten die Christmette. Auch dieses Gotteshaus war bis auf den letzten Platz gefüllt. Die musikalische Begleitung hatte der Kirchenchor unter Begleitung von Dr. Hans Loelgen an der Orgel und Leopold Kirchner mit der Klarinette übernommen. Pfarrer in Rente Dr. Johann Schlosser ging in seiner Predigt auf die Rettung und Vergebung ein.

In Neunaigen zelebrierte die Christmette um 21.00 Uhr erstmals Pfarrer Georg Hartl. In seiner Predigt sprach er vom großen Geschenk Gottes an die Menschen. Beim Einzug in die Kirche wurde das Christkind mitgetragen und vom Ministranten Jakob Knorr in die Krippe gelegt. Die musikalische Begleitung übernahm Maria Treiber und zwei Lieder wurden von Gabi Kastner solo gesungen: „Mitten in der kalten Nacht“ und „Sag mir, wo liegt Bethlehem“.

Foto: Gabi Kastner

Die feierliche Christmette in Glaubendorf wurde um 21.00 Uhr vom Ruhestandsgeistlichen Hans-Peter Bergmann gefeiert, welche auch sehr gut besucht war. Die Festkinder der FFW haben nach der Christmette Glühwein und Kinderpunsch angeboten, was noch zum Verweilen einlud.

Ruhestandsgeistlicher Norbert Demleitner zelebrierte die Christmette um 22.00 Uhr in Unterköblitz. In seiner Predigt stand das zentrale Thema der Liebe und das Füreinanderdasein im Mittelpunkt und damit auch nicht die Menschen zu vergessen, die durch Krieg und sonstige widrige Umstände ihre Heimat verloren haben. Die musikalische Begleitung dieser Christmette hatte der Kirchenchor St. Josef unter der Begleitung von Willibald Butz übernommen. Der Chor sang die Pastoralmesse in G-Dur von Karl Kemptner und „Transeamus usque Bethlehem“ von Josef Schnabel.

Foto: Maria Schlögl

Pfarrer Markus Ertl zelebrierte die Christmette um 22.00 Uhr in Wernberg. Ein „zusammengewürfelter“ Projektchor unter der Leitung von Christian Dorner übernahm die musikalische Gestaltung der Mette. In der Predigt ging Pfarrer Markus Ertl auf die Ankunft des Herrn und den Frieden im Großen und im Kleinen ein. Im Anschluss konnten die Besuchter am Marktplatz bei Glühwein und Lebkuchen in geselliger Runde verweilen.

In allen feierlichen Gottesdiensten wurde anschließend das Lied „Stille Nacht, Heilige Nacht“ gesungen und geleitet vom entzündeten Friedenslicht aus Bethlehem endeten die Christmetten.

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