Pfarrfest der Pfarrei St. Anna Wernberg am 07.07.2019


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Seniorengottesdienst mit Krankensalbung am 24.05.2019


Mit dem Lied „Lass in deinem Namen, Herr“ begann der Seniorengottesdienst in der St. Anna Kirche in Wernberg. Während der heiligen Messe wurde die Krankensalbung durch Pfarrer Markus Ertl gespendet. In der Predigt erläuterte der Geistliche, dass das Sakrament der Krankensalbung mehrmals empfangen werden kann.  Das Öl wird auf die Stirn sowie auf die Handflächen aufgetragen. Über das Sakrament der Krankensalbung machen sich die wenigsten Menschen Gedanken. Krankheit und Tod sind oft mit einem Tabu belegt, aber die Krankensalbung soll uns aufrichten, Kraft, Dynamik und neue Impulse für unser Leben geben. Sowie auch auf Gott vertrauen und auf seine Hilfe bauen. Zahlreiche Kirchenbesucher waren gekommen, um dieses Sakrament zu empfangen. Mit dem Segensgebet „Gott lässt dich nicht allein“ beendete Pfarrer Markus Ertl den Gottesdienst.

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Kommunion in Wernberg St. Anna am 19.05.2019


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In der Pfarrei St. Anna empfingen 15 Kinder die Erstkommunion.

Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich 8 Buben und 7 Mädchen im Pfarrheim St. Anna mit Pfarrer Markus Ertl zur Segnung der Kommunionkerzen. Angeführt von den Naabtaler Musikanten zogen die Kinder in ihren weißen Gewändern nach der Segnung mit vollem Glockenklang vom Pfarrheim aus zur Kirche St. Anna. Als die Erstkommunikanten das Gotteshaus betraten, ließ Organist Christian Dorner festliche Musik erklingen. Nach dem Einzug versammelten sich die Kinder zusammen mit Pfarrer Ertl um den Altar und stimmten das Kindermutmachlied an. Pfarrer Ertl und auch ein Teil der Kommunionkinder begrüßten die Eltern, Verwandte und alle Gläubige. Im Anschluss erneuerten die Kinder ihr Taufversprechen, ihre Kerzen wurden an der Osterkerze entzündet.

Pfarrer Ertl bezog die Kinder aktiv in den Gottesdienst mit ein, so dass vor allen Dingen die Kommunionkinder selbst den Festgottesdienst gestalteten. Die Lesung übernahm die Schulleiterin, Frau Diana Neidhard. In seiner Predigt ging der Geistliche auf das gewählte Motto „Vom Grundstein zum Fundament des Glaubens“ ein, bei der ihn die Erstkommunikanten tatkräftig unterstützten. Der Höhepunkt des Festgottesdienstes war der Empfang der ersten heiligen Kommunion.

Bevor die Gemeinschaft ins Lied „Großer Gott wir loben dich“ einstimmten, bedankte sich Pfarrer Ertl bei allen, die zum Gelingen des Festgottesdienst beigetragen haben. Am Nachmittag traf man sich nochmals zu einer Dankandacht, die den Tag der Erstkommunion würdevoll abrundete.

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Firmlinge gehen den Wernberg-Köblitzer Besinnungsweg


Unter dem Motto Jesus Christus – Weg und Ziel unseres Lebens lud Pastoralreferent Alfred Kick die Firmlinge ein, den Wernberg-Köblitzer Besinnungsweg, der zum Spazierengehen und Nachdenken anregt, zu gehen. Zehn Firmlinge haben das Projekt ausgewählt und erschienen beim Ausgangspunkt des Weges, der St. Anna Kirche. Begleitet wurden Sie von der Initiatorin des Besinnungsweges Maria Hirsch. An der 1. Station „Den du, o Jungfrau, vom Hl. Geist empfangen hast“ verstand es die pensionierte Lehrerin die Firmlinge anzuregen, über den Hl. Geist nachzudenken. Auch bei den weiteren Stationen gelang es Frau Hirsch mit den interessierten jungen Menschen  die verschiedenen Thematiken des Besinnungsweges herauszuarbeiten. So ging es bei der 2. Station „Den du, o Jungfrau, zu Elisabeth getragen hast“ um die Wege, die jeder in seinem Leben geht. Bei der 3. Station „Den du, o Jungfrau, geboren hast“ steht eine rote Kugel als leuchtender Stern im Mittelpunkt, den jeder Pilger als das Licht der Welt erkennen soll. Bei dieser Station musste der Besinnungsweg abgebrochen werden, da ein kräftiger Regen einsetzte. Zwei Wochen später trafen sich die Firmlinge noch einmal und begannen mit der vierten Station: „Die Brotvermehrung“. Hier ging es um das Thema Brot und Gemeinschaft; alle teilten miteinander das von Maria Hirsch mitgebrachte Brot. Beim Kindergarten St. Anna war die 5. Station „Lasset die Kinder zu mir kommen“. Hier waren sogar Firmlinge dabei, die in Ihrer Kindergartenzeit das Bild mitgestaltet haben. Die letzte Station „Ich bin die Auferstehung und das Leben“ ist im Wernberger Friedhof. Hier ging es um das Thema Tod und Auferstehung. Gemeinsam mit der Künstlerin wurde das ausdrucksstarke Bild erarbeitet. Hier bekam jeder Firmling auch einen Stein zur Erinnerung mit nach Hause. Die Firmlinge und Pastoralreferent Kick bedankten sich bei Frau Hirsch und waren froh, dieses Projekt ausgewählt zu haben. Zum Abschluss des Besinnungsweges ließen sich die Firmlinge noch ein Eis schmecken.

Wer am Besinnungsweg Interesse hat, kann mit Maria Hirsch, Tel. 541 Kontakt aufnehmen.

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Firmtag mit 33 Firmlingen im Pfarrheim St. Josef


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Fahrt ins Palm Beach am Sa., 15. Juni 2019


Einladung Palm Beach

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Wallfahrt nach Amberg am 04.05.2019


Am Samstag frühmorgens um drei Uhr versammelten sich trotz schlechter Wettervorhersage am Marktplatz Wernberg eine kleine Gruppe Pilger, um im Gebet mit Pfarrer Markus Ertl von der St. Anna Kirche beginnend den Weg zur Maria-Hilf-Kirche nach Amberg zu gehen.

Der Weg führte, angeführt vom Kreuz, zuerst nach Neunaigen, wo sich nochmals eine beachtliche Schar Pilger in den Zug einreihte. Weiter ging es betend und singend über Kemnath, Mertenberg, Pursruck, Aschach und Raigering die 30 Kilometer nach Amberg.

Im Waldstück bei Mertenberg wurden die Wallfahrer schon traditionsgemäß von der KAB Wernberg  mit einer deftigen Brotzeit versorgt.  Pfarrer Ertl würdigte, dass die Versorgung durch die KAB bereits seit 15 Jahren organisiert wird. Er dankte den Mitgliedern sowie dem Pfarrgemeinderat St. Anna Wernberg, der seit 3 Jahren unterstützend bei den Vorbereitungen mitwirkt.

Gut gestärkt machte man sich dann auf, die zweite Etappe nach Amberg anzutreten. Ab hier hatten sich auch vier Firmlinge angeschlossen, die diese Wallfahrt als Firmprojekt ausgewählt haben.

In Amberg wurde die Pilgergruppe bereits von den Franziskanerpatres am Gnadenbild erwartet und herzlich willkommen geheißen. Pfarrer Markus Ertl zelebrierte im Anschluss einen festlichen Abschlussgottesdienst. Er begrüßte auch die Pfarrmitglieder die mit dem Bus nach Amberg „nachgereist“ sind. Er dankte jedem, der in irgendeiner Art am Gelingen dieser Wallfahrt beigetragen hat. Nach dem Gottesdienst konnte man sich in der Klause bei einem Mittagessen nochmals körperlich stärken, bevor man mit dem Bus wieder nach Wernberg gefahren wurde.

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