Ergebnis der Pfarrgemeinderatswahl


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Kreuzweg der Ministranten in der Pfarreiengemeinschaft


Am Samstag, 09.04.2022 werden die Ministranten der Pfarreiengemeinschaft einen Kreuzweg gestalten.

Beginn ist in Unterköblitz um 09.30 Uhr mit den Stationen von eins bis drei.

In Wernberg beginnt der Kreuzweg um 10.00 Uhr mit den Stationen von vier bis sechs.

In Neunaigen wird der Kreuzweg um 10.30 Uhr mit den Stationen von sieben bis neun gebetet.

Anschließend in Glaubendorf um 11.00 Uhr mit den Stationen von zehn bis zwölf.

Der Abschluss ist in Deindorf um 11.30 Uhr mit den Stationen von 13 bis 14.

Herzliche Einladung zum Mitbeten an die gesamte Pfarreiengemeinschaft.

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Kandidaten für die Pfarrgemeinderatswahl am 20. März in der Pfarreiengemeinschaft


Oberköblitz mit Exposituren Glaubendorf und Neunaigen:

Wernberg:

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Verabschiedung Oberministrant


„Ihr seid das Licht der Welt“, mit diesen Worten verabschiedete Herr Pfarrer Markus Ertl den langjährigen Ministranten Simon Weiß, der mit seinem Bruder Tobias den Samstagabendgottesdienst ministrierte. Nicht leicht fiel es Pfarrer Ertl sich von seinem Oberministranten zu verabschieden. Über zehn Jahre leistete Simon freiwilligen Einsatz in der Pfarrei St. Anna, davon fünf Jahre als Oberministrant. Er organisierte die Ministranten zu Wallfahrten, Kirchenzügen oder bei Feiertagen, ebenso die Sternsingeraktionen und das Ratsch´n. Mit einer Urkunde und einem herzlichen Vergelt´s Gott bedankte sich Pfarrer Markus Ertl im Namen der Pfarrei St. Anna bei Simon Weiß. Im Namen der Diözese Regensburg und Bischof Rudolf Voderholzer überreichte Pfarrer Ertl eine Sonntagsbibel. Herr Pfarrer Markus Ertl wünschte Simon Weiß auf seinem weiteren Lebensweg alles Gute und begrüßte Leopold Kirchner als neuen Oberministranten.

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Verabschiedung im Kinderhaus


Erzieherin mit Leib und Seele – so kennen Kinder, Eltern und das St. Anna Kinderhaus-Team Frau Maria Schwandner. Mit viel Liebe zum Beruf, vor allem den Kindern brachte sie ihre Ideen und gute Laune täglich mit in das St. Anna Kinderhaus. Nun nach über 20 Jahren mussten wir Frau Maria Schwandner in den wohlverdienten Ruhestand verabschieden. In einer kleinen Abschiedsfeier dankten ihr Herr Pfarrer Markus Ertl (Träger der Einrichtung), Leiterin Frau Christine Lippert und das Team für die gute Zusammenarbeit.

Wir danken ihr für alles, was sie für „unsere“ Einrichtung und „unsere“ Kinder getan hat und wünschen ihr für ihren neuen Lebensabschnitt alles Gute, viel Zeit für sich und ihre Familie!

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Neujahrsempfang der Pfarreiengemeinschaft


Pfarrer Markus Ertl konnte anlässlich des Gottesdienstes am Tag „Taufe des Herrn“, welcher gleichzeitig das Ende der Weihnachtszeit ist, viele Pfarrangehörige, Gremienvertreter der Pfarreiengemeinschaft, Vertreter der evangelischen Kirchengemeinde und auch einige Vertreter der Marktgemeinde und Schulleiterin Christine Losch begrüßen. In der Predigt stellte Pfarrer Ertl besonders den Inhalt des Kindermutmachliedes in den Mittelpunkt für das tägliche Leben aller Pfarrangehörigen, mit der Aufforderung, dass ich Dich brauche, ich schaff es nicht alleine, deshalb geh´mit mir und zusammen sind wir wer. Der festliche Gottesdienst, welcher musikalisch von Organist Christian Dorner begleitet wurde, wurde von den Pfarrangehörigen beendet mit dem Lied „Stille Nacht, heilige Nacht“.

Foto: Maria Schlögl

Pfarrer Ertl stellte anschließend in seiner Neujahrsansprache unter dem Thema: „Was der Herr von uns will: geistesgegenwärtig zu sein“ heraus, dass auch das Neue Jahr 2022 uns vor die Herausforderungen stellen wird, wie wir die Botschaft Gottes für unser heutiges Leben übersetzen sollen und damit fruchtbar machen. Dafür brauchen wir Gespür und die Achtsamkeit für die Bedürfnisse des Hier und Heute. Er zitierte die „Mystikerin der Straße“, Madeleine Delbrel, welche darüber schreibt, dass der Schallraum, den das Wort des Herrn von uns fordert, unser Heute ist: die Umstände unseres Alltags und die Bedürfnisse unseres Nächsten. Der Beitrag besteht darin, in der heutigen Welt und Zeit darauf zu lauschen, was der Herr von uns will. „Möge uns allen in diesem Jahr gelingen, dass wir hören, sehen und begreifen, welche Antworten uns abverlangt werden, um den Willen Gottes in der Kirche und in der Welt von heute gerecht zu werden“, so Pfarrer Markus Ertl abschließend.

Die Pfarrgemeinderatssprecherin Maria Schlögl drückte ihre Dankbarkeit darüber aus, dass trotz Corona ohne große Einschränkungen Gottesdienste, besonders die Festtagsgottesdienste zu Ostern und Weihnachten aber auch die Kommunionfeiern und die Firmung im abgelaufenen Jahr stattfinden konnten. Ein besonderes Ereignis im Jahr 2021 war die Verabschiedung der Gemeindereferentin Maria Witt und die Installierung von Pfarrvikar Bonaventure Ukatu. Wir sind sehr zuversichtlich, dass auch die ökumenischen Treffen wieder stattfinden können. Maria Schlögl ging in ihrer Ansprache auf die am 20. März anstehende Neuwahlen der Pfarrgemeinderäte und Ortsgremien ein, wofür sie um zahlreiche Beteiligung warb. Sie nahm die Gelegenheit wahr, sich bei allen Mitwirkenden bei der Gestaltung des pfarrlichen Gemeindelebens zu bedanken, angefangen bei den Mesnern, den Ministranten, den Lektoren, den Reinigungskräften, den Verantwortlichen für den Kirchenschmuck und auch den Kirchenmusikern und das insbesondere beim Begrüßungsdienst bei allen Gottesdiensten, welcher dafür Sorge trägt, dass wir uns gegenseitig schützen.

Bürgermeister Konrad Kiener ging auf die verschiedenen kommunalen Aufgaben ein, was sich beispielhaft im Jahr u. a. in der Sanierung der Paul-Schied-Straße besonders gezeigt hat, aber auch damit einher gehenden zeitweisen Belastungen für die Anwohner. Weitere Straßen werden in den nächsten Jahren schrittweise folgen. Die größte Herausforderung für die Verwaltung ist, dass soviel wie möglich Fördergelder akquiriert werden, um möglichst viele Maßnahmen durchführen zu können.

Pfarrer Markus Ertl, Pfarrgemeinderatssprecherin Maria Schlögl und Bürgermeister Konrad Kiener wünschten in ihren abschließenden Worten Allen ein gesegnetes und gesundes Neues Jahr 2022 mit ganz viel Zuversicht.

Foto: Maria Schlögl
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Heilig Abend in der Pfarreiengemeinschaft Wernberg-Köblitz


Foto: Maria Schlögl

Großes Programm stand für die Priester in der Pfarreiengemeinschaft Wernberg-Köblitz am Heiligen Abend an. Um allen Pfarrangehörigen die Teilnahme in den Christmetten zu ermöglichen, wurden zwei Kinderchristmetten und sechs Christmetten in den Kirchen in Unterköblitz, Wernberg, Glaubendorf und Neunaigen angeboten, welche alle sehr gut besucht waren.

Der Besuch von zwei Kinderchristmetten war in der Kirche St. Josef in Unterköblitz nachmittags möglich. Trotz des großen Platzangebotes in der Kirche waren die Platzkarten sehr schnell vergriffen und die Pfarrgemeinderatssprecherin Maria Schlögl freute sich, dass alle Plätze eingenommen wurden, welche mit den Corona-Beschränkungen angeboten werden konnten.

Foto: Maria Schlögl

Pfarrvikar Bonaventure Ukatu gestaltete zusammen mit Kinderkirche- und Atemlosteam die Kinderchristmetten, in welchen in einem Video die Weihnachtsgeschichte als wesentlicher Bestandteil des Heilig Abend gezeigt wurde. Dieser hörten die Kinder gespannt zu. Musikalisch wurden die Metten von einer kleineren Gruppe der Naabtaler Musikanten gestaltet. Mit dieser Unterstützung wurden unter Beteiligung aller Kirchenbesucher u. a. das „Stille Nacht Heilige Nacht“ gesungen und die angebotenen Friedenslichter wurden sehr zahlreich mit nach Hause genommen.

Foto: Maria Schlögl

In der Christmette um 22.00 Uhr in der Kirche St. Josef, welche vom Ruhestandsgeislichen Norbert Demleitner gestaltet wurde, stellte er den Unfrieden auf der ganzen Welt in den Mittelpunkt seiner Predigt und ging auf die Botschaft des Heilig Abend mit der Geburt Jesu ein, dass Liebe und Frieden die wichtigsten Botschaften sind und zu einem guten Miteinander auf der ganzen Welt führen, wenn sie von allen Beteiligten angenommen würden. Organist Willibald Butz und die Solistin Elisabeth Klinger gestalteten musikalisch diese Christmette. Trotz der Maskenpflicht, auch während des Gesangs, beteiligten sich die Kirchenbesucher am Gemeindegesang stimmkräftig. Maria Schlögl ging in ihrem Hinweis zum Friedenslicht aus Bethlehem darauf ein, dass es ein Licht des Friedens, ein Licht des Hoffens und ein Licht der Liebe ist. Es soll an Jesus Christus erinnern, durch dessen Geburt Licht und Heil in unsere Welt gekommen ist und uns Eintreten lassen soll für Gerechtigkeit und Solidarität, dass Opfer und Täter der Gewalt neue Wege finden, dass die verfeindeten Völker und Religionen neue Wege finden, dass die Hoffnungslosen und die Lebensmüden neue Wege finden, dass wir alle – neue Wege… …deine Wege finden.

Auch in der Kirche St. Anna, in welcher die Christmette vom Ruhestandsgeistlichen Dr. Johannes Schlosser zelebriert wurde, hatte sich kurzfristig eine kleine Gruppe zur musikalischen Gestaltung zusammengetan. Unter der Leitung des Organisten Dr. Hans Loelgen hatten sich Franziska Gradl, Beate Kummert, Susi Kirchner und Gerti Loelgen formiert um die Christmette am Nachmittag mit weihnachtlichen Liedern zu gestalten. Die vielen Kirchenbesucher freuten sich sehr über die besondere musikalische Gestaltung.

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Unterstützung bei Anmeldung zur Corona-Impfung


Im Rahmen der Nachbarschaftshilfe unterstützt der Diakonieverein Impfwillige bei der Anmeldung zu Impfterminen im Internet. Akiko Pischulti, Tel. 0151 2889 6786 und Maria Schlögl, Tel. 0151 2121 5658, nehmen gerne die Anmeldungen vor für Personen, welche keinen Internetzugang haben oder dabei Hilfe benötigen. Wir unterstützen gerne.

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Friedenslicht in der Pfarreiengemeinschaft


Foto: Maria Schlögl

Der Pfarrgemeinderat der Pfarrei Oberköblitz hatte zusammen mit Pfarrvikar Bonaventure Ukatu die Mitglieder der Pfarreiengemeinschaft zur Friedenslichtandacht in die Kirche St. Emmeram in Oberköblitz eingeladen. Punktgenau traf das Friedenslicht ein, welches vom Pfarrgemeinderatsmitglied Siegfried Krös in der Kirche St. Johannes in Nabburg in Empfang genommen und in die Kirche nach Oberköblitz weitergegeben werden konnte. „Jesus ist Licht der Welt, dieses brennende Friedenslicht zeigt uns seine Gegenwart“, so zu Beginn der Andacht von Pfarrvikar Bonaventure Ukatu. Die Kirche war sehr leuchtend geschmückt mit Tüchern und vielen Kerzen, welche am Friedenslicht entzündet wurden. Die beiden Lektorinnen Anneliese Fiedler und Maria Schlögl regten mit dem Vortragen von Impulsen zum Thema Frieden und der Sehnsucht nach einer heilen Welt, zum Nachdenken an. „Frieden in der Welt braucht den Blick für die Mitmenschen und kann nur gelingen, wenn ich meinen Blick und mein Herz für Andere offen halte, um mich mit ihnen zu freuen, aber auch mit ihnen zu weinen,“ so die Lektorinnen. Die musikalische Begleitung hatte Organist Christian Dorner übernommen. Die Pfarrgemeinderatssprecherin Maria Schlögl dankte abschließend allen Mitwirkenden für die Gestaltung der Friedenslichtandacht. Die Andachtsbesucher konnten in den mitgebrachten Laternen das Friedenslicht mit nach Hause nehmen. Das Friedenslicht kann mit den bereitgestellten Friedenslichtkerzen zum Preis von 1,00 € bis am Sonntag, 2. Weihnachtsfeiertag in den Kirchen mitgenommen werden.

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Adventandacht des Frauenbundes Oberköblitz


Im Mittelpunkt der Adventandacht des Frauenbundes Oberköblitz standen „BEGEGNUNGEN“. Die Organisatorinnen des Frauenbundes hatten alle Pfarrangehörigen in die Kirche St. Josef eingeladen und gingen eingangs darauf ein, dass kaum etwas in der Corona-Zeit so vermisst wurde wie die Begegnungen mit anderen Menschen. Die Wertschätzung von Begegnungen, wie sie unser Leben ausmachen, prägen und bereichern, ist vielen durch diese Zeit der Entbehrungen wieder sehr bewusst geworden. Gerade die adventlichen Feiern sind eine Zeit der Zusammenkunft, mit einem anderen Charakter als im Sommer. Sie sind geprägt vom Licht in der Dunkelheit. „Advent heißt, auf Weihnachten zugehen und sich damit auf eine besondere Begegnung vorzubereiten – auf die Begegnung mit Jesus Christus“, so die Vortragenden Maria Krös, Anita Wiesent und Maria Schlögl. Im Mittelpunkt standen beim Tagesgebet und im Evangelium der Besuch von Maria bei Elisabeth, also die Begegnung zweier Frauen, zu Beginn der Menschwerdung. Von den drei Lektorinnen wurden im Rahmen von vorgetragenen Auslegungen Impulse zum persönlichen Nachdenken gegeben: „Wann habe ich das letzte Mal einen Menschen aufgesucht, der meinen Beistand brauchte? Wie leicht fällt es mir Hilfe anzubieten?“ Begleitet wurden die Texte von musikalischen Bausteinen durch Organist Willibald Butz.

Die zahlreichen Anwesenden wurden gebeten die bereitgelegten Postkarten mit nach Hause zu nehmen, um Jemandem einen Gruß, einen Dank oder ein liebes Wort zu schreiben. „Gerade in der jetzigen Zeit, in der persönliche Begegnungen sehr reduziert werden müssen, wird der Erhalt einer Weihnachtskarte mit persönlichen Grüßen bestimmt etwas besonderes sein“, so die Vorsitzende Maria Schlögl und dankte abschließend mit einem Segensgebet allen Anwesenden und Mitwirkenden.

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