Firmung


Liebe Firmlinge,

So und hier kommt jetzt deine zweite Aktion für den März.
Vielleicht hast du dich gewundert, dass das Heft „Formcheck“ mit einer Geschichte über einen Zigarettenstummel beginnt. Oder hast du es noch gar nicht gelesen?
Dann mache es jetzt.
Nun zu der Aufgabe: vielleicht hast du auch so einen Gegenstand, der für dich auch so eine ganz tiefe Verbindung zu einem anderen Menschen, zu einem besonderen Erlebnis, oder sogar zu Gott zeigt?
Dann ist hier deine Aufgabe: fotografiere den Gegenstand und schreibe einen erklärenden Satz dazu. Und schicke mir dann das ganze als Anhang in einer Mail. Bitte schreib auch dazu, ob ich dein Ergebnis auch ausdrucken und in der Kirche aushängen darf, oder ob es zu persönlich ist. Dann mache ich das natürlich nicht.
Hier nochmal für alle Fälle meine Mail-Adresse:
maria-witt1@gmx.de
Ich freue mich, wenn möglichst viele mitmachen.
Viele Grüße Maria Witt

Hier der Einladungsbrief für die diesjährige Firmung:
Diese Briefe werden im Moment in der Pfarreiengemeinschaft ausgetragen.

Sollten Sie, solltet Ihr das „Starterpaket“ bis zum 10 Februar nicht bekommen haben, bitte ich um eine kurze Mail: maria-witt1@gmx.de

Liebe Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Jahrgangstufe!

Liebe Eltern!

Liebe/r junge/r Christ/in unserer Pfarreiengemeinschaft Oberköblitz-Wernberg mit Exposituren Glaubendorf und Neunaigen,

das hl. Sakrament der Firmung wird für Dich voraussichtlich

am Samstag, den 09.10.

in einem Gottesdienst entweder um 09:00 Uhr oder um 11:00 Uhr,

durch Weihbischof Reinhard Pappenberger gespendet.

Da in der Pfarreiengemeinschaft Oberköblitz – Wernberg erst im Herbst gefirmt wird (im Zweijahresrhythmus), bist Du beim Empfang des Sakramentes dann bereits in der 6. oder 7. Klasse.

Firmung – was ist das eigentlich?

Die Firmung ist zunächst ein Mysterium (= griech. Geheimnis, lat. Sakrament), ein HeilsangebotGottes – und zwar eines der sieben heiligen Sakramente unserer Kirche. In jedem Mysterium/Sakrament begegnen wir in ganz besonderer Weise Gott – und Gott uns

Das Sakrament der Taufe, der Buße und der Eucharistie durftest Du bereits empfangen. Nun steht die Firmung (= „Stärkung“) als Vollendung der Taufe an. Ja, Firmung heißt Stärkung, Festigung. Gott lässt Dich nicht allein! Er möchte Dich festigen auf den Weg des Glaubens, Dich stark machen durch seinen HL. GEIST und so Dich auf den christlichen Weg der Liebeleiten und vollenden. 

Damals, bei Deiner Taufe, sagten Deine Elternim Beisein der Paten: Wir möchten, dass unser Kind ein Christ wird – mit allem, was da dazugehört…
Inzwischen hast Du das Alter erreicht, um jetzt selbst entscheiden und sagen zu können: Ich will als Christ leben. Die damalige Entscheidung Deiner Eltern, Dich im christlichen Glauben aufwachsen zu lassen, sollst Du nun durch Deine eigeneEntscheidung bekräftigen.

Die Vorbereitung

Dass das nicht von heute auf morgen geht, ist verständlich. Dazu braucht es einer ZEIT DER VORBEREITUNG. Und schließlich möchtest Du ja auch wissen, worauf Du Dich einlässt.

Deshalb wollen wir Dir zur Hand gehen – und laden Dich ein, an unserer Firmvorbereitung in der Pfarreiengemeinschaft teilzunehmen. Neben dem Religionsunterricht wird diese vor allem in der Pfarrei stattfinden.

In Zeiten von Corona ist alles ein Bisschen anders, und manches in vielen Bereichen unseres Lebens auch schwieriger. Eigentlich ist die Firmvorbereitung darauf angelegt, dass Du die Gemeinschaft der Gläubigen und der Kirche erfahren sollst. Aber gerade diese Erfahrung von Gemeinschaft ist im Moment schwierig. Jetzt ist es zwar bis zur Firmung noch eine ganze Zeitlang hin und ich bin fest davon überzeugt, dass wir uns spätestens im Mai auch als Gruppe treffen können, aber damit es dann nicht zu viel auf einmal wird, lade ich dich ein mit diesem „Starterpaket“ schon mal ein bisschen loszulegen.

Du findest darin das Heft „Firmcheck“. Es ist weniger dazu gedacht, es in einem Zug auszufüllen, sondern Dir vielleicht einmal in der Woche ein Kapitel vorzunehmen. Dazu könntest Du eines der Gebete beten, und ein bisschen in der „Firm-app“ schmökern. Dann würde dich das Thema der Firmung durch die nächsten Wochen begleiten. Außerdem bekommst Du von mir jeweils einmal im Monat eine kleine Aufgabe.

Wenn wir uns dann wieder treffen dürfen, wird es auch noch einige Firmprojekte geben und auch zwei Gemeinschaftstage, die die Vorbereitung ergänzen. Begleiten werden Dich weiterhin Deine Eltern und auch Deine Patin bzw.Dein Pate, die/den Du Dir selbst wählst! 

 Bitte beachte, dass er/sie

*römisch- katholisch (und nicht ausgetreten ist)
*sowie mindestens 16 Jahre alt sein muss; 

*außerdem sollte sie/er selbst gefirmt sein.

Wie schon erwähnt, die Firmung soll Deine eigene Entscheidung sein, mit der Du ein mündiger und erwachsener Christ wirst. Wenn Du also gefirmt werden möchtest, dann melde dich bitte bis zum 27. Februar mit beiliegendem Anmeldeformular an. Falls Du allerdings nicht gefirmt werden willst und diesen Brief bekommen hast bitte ich Dich mir eine kurze Mail zu schreiben.

Bereits am Aschermittwoch, den 17. Februar bist Du zu einem bewussten Beginn der österlichen Bußzeit und zum Start in die Firmvorbereitung zur Aschermittwochs-Andacht mit Aschenauflegung um 16 Uhr in St. Josef Unterköblitz eingeladen. Du kannst allerdings auch gerne einen Aschermittwochsgottesdienst in deiner Ortskirche besuchen.

Um gut in Kontakt bleiben zu können gibt es zwei Möglichkeiten: Du schreibst mir eine Nachricht auf Whats App mit Deinem Vor- und Nachnamen und dem Wort „Firmgruppe“. Dann nehme ich Dich in eine Whats App- Gruppe auf. Wenn Du dich hier nicht registrieren willst, was völlig in Ordnung ist, müsstest du mindestens einmal in der Woche auf der Homepage unserer Pfarrei in dem Unterpunkt Firmung nachschauen, ob en Neuigkeiten gibt.

Ich wünsche Dir eine gute, für Dein Leben gewinnbringende Vorbereitungszeit und Gottes begleitenden Segen!

Maria Witt, Gemeindereferentin

So und Hier die erste Aufgabe für den Februar:

Schreibe mir doch einen kurzen Brief, es reichen so 3-5 Sätze, warum Du denn gefirmt werden willst. Überlege Dir ehrlich, warum Du zur Firmung gehen willst. Es geht mir nicht um eine besonders fromme Antwort, sondern darum, dass Du dir selbst über mögliche Gründe klar wirst. Also probier es einfach mal! Ein leeres Blatt liegt bei!

Und dann einfach in meinen Briefkasten neben der Kirche St. Josef (siehe oben)

Was tun, wenn die Firmung ansteht?

Zur Vorbereitung auf das Sakrament der Firmung werden in unserer Pfarreiengemeinschaft Schüler/innen ab der 5. Klasse zugelassen. Da in St. Josef  jeweils erst im Herbst gefirmt wird (im Zweijahresrhythmus), sind die Jugendlichen beim Empfang des Sakramentes dann bereits in der 6. und 7. Klasse.

Die Kandidaten für das Firmsakrament werden rechtzeitig eingeladen, sich über den Empfang der Firmung Gedanken zu machen. In der Firmung soll der junge Mensch die Taufe, die ja von seinen Eltern für ihn gewünscht worden ist, bestätigen. Er soll dem von seinen Eltern mit ihm begonnenen Weg zustimmen und ihn nun aus eigenem Willen fortsetzen. Als Hilfe für diese Entscheidung bietet die Pfarrei dem Firmling Firmtage an, die von der Gemeindereferentin betreut werden. Die Teilnahme an ihnen ist nach erfolgter Anmeldung Pflicht.

Wie bei der Taufe ist auch bei der Firmung ein Pate vorgesehen. Es ist sinnvoll, wenn der Taufpate auch die Firmpatenschaft übernimmt. Er soll in jedem Fall das 16. Lebensjahr vollendet haben, soll katholisch und selber gefirmt sein. Er soll nicht Vater oder Mutter des Firmlings sein.

Nach der schriftlichen Anmeldung, in der der Firmling sein Interesse am Empfang des Firmsakramentes äußert, gehen dem Firmling die nötigen Informationen für den weiteren Vorbereitungsweg zu.

Ansprechpartner für die Firmvorbereitung in der Pfarreiengemeinschaft ist die Gemeindereferentin Maria Witt. Sie erreichen sie unter der Telefonnummer: 09604/7749052 oder per Mail maria-witt1@gmx.de.